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Standortanwalt jetzt

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

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Kennen Sie den Adventkalender der Wirtschaftskammer Wien auf news.wko.at/news/wien/Adventkalender? Wir präsentieren dort jeden Tag eine Forderung, die dringend umgesetzt gehört, damit sich der Standort Wien im internationalen Wettbewerb behaupten kann. Da geht es zum Beispiel um Steuersenkungen für Betriebe, einen Bezirksfinanzausgleich für Wien oder die Adaptierung der Entsenderichtlinie ebenso wie um Bildungspflicht statt Schulpflicht oder verpflichtende Berufsorientierung an allen Schulen. Viele der 24 Forderungen betreffen jedoch Infrastrukturprojekte in und um Wien. Infrastruktur die jetzt für die kommenden Jahrzehnte fit gemacht oder neu gebaut werden muss. Das sind Projekte, die für Generationen gebaut werden.

Mehr Unterstützung für die großen Infrastrukturprojekte in unserem Land

In Österreich kann es aber auch Generationen dauern, bis der eigentliche Bau beginnt. Das sieht man an Vorhaben wie dem Lobautunnel, der Breitspurbahn-Anbindung der österreichischen Ostregion und der dritten Piste Piste am Flughafen Wien. Für die Projektwerber ist das Warten auf Verständnis für die wirtschaftliche Bedeutung ihrer Projekte und die dafür nötigen Genehmigungen oft zermürbend. Sie kämpfen gegen politische Zauderer und Zögerer und eine nimmermüde Phalanx an Bürgerinitiativen und NGOs. Es braucht daher mehr Unterstützung für die großen Infrastrukturprojekte in unserem Land. Ziel muss sein, Verfahren zu beschleunigen und standortrelevanten Argumenten mehr Gehör zu verschaffen als bisher. Daher fordern wir einen Standortanwalt, der genau das tun wird. Einen Standortanwalt, der Parteienstellung in Verfahren hat - damit er die Interessen der Wirtschaft so unterstützen kann, wie sie es verdienen.


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