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Standortanwalt Biach: Wien braucht zügigen Infrastrukturausbau

Sehr gute und konstruktive Gespräche mit den Bezirksvorstehern – Zuletzt bei Bezirksvorsteher Nevrivy zu Öffiausbau, Lobautunnel und Stadtstraße – Biach: Smarter Infrastrukturausbau ist Beitrag zu Klimaschutz

Alexander Biach
© wkw/wenzl

Der Wiener Standortanwalt Alexander Biach ist derzeit auf Tour durch Wien und trifft alle Bezirksvorsteher, um Unterstützung für Infrastrukturprojekte in den Bezirken zu leisten. „Die Gespräche sind durch die Bank positiv. Dort, wo große Projekte in Planung sind, werde ich mich für die Realisierung stark machen und die Vorteile aufzeigen“, sagt Biach, der als Standortanwalt Fürsprecher für die Verwirklichung von Infrastrukturprojekten ist. Dazu bringt er in den Genehmigungsverfahren und in die öffentliche Diskussion die volkswirtschaftlichen Effekte von neuen Projekten ein. Also, wie viele Jobs werden für die Menschen geschaffen und gesichert, wie wirkt sich ein Projekt auf das Bruttoregionalprodukt und den Wohlstand aus. Gestern war Biach bei Ernst Nevrivy in der Donaustadt. Zentrales Thema im großen Flächenbezirk war der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit den Projekten Marchegger Ast, Verlängerung der Straßenbahnlinie 25 bis Aspern/Seestadt sowie Lobautunnel und Stadtstraße.

„Wir hatten ein sehr gutes Gespräch und sind uns einig, dass es mehr Pragmatismus beim Ausbau der Wiener Infrastruktur für die stark wachsende Stadt braucht. Ich bin hier Verbündeter der Bezirke und werde mich dafür auf allen Ebenen stark machen“
Alexander Biach

Ostregion braucht smarten Infrastrukturausbau

Biach weist darauf hin, dass „das Verkehrssystem in der gesamten Ostregion modernisiert und auf das steigende Mobilitätsbedürfnis von immer mehr hier lebenden Menschen angepasst werden muss.“ Dazu gehören der Ausbau des Bundesländergrenzen überschreitenden öffentlichen Verkehrs, um die Pendlerströme besser zu regulieren. Der Ausbau der Park & Ride Anlagen und engere Takte bei Schienenverbindungen auf den Pendlerrouten sind ebenfalls notwendig. Durch einen Ausbau der Straßeninfrastruktur, wie beispielsweise durch den Lobautunnel, wird der Verkehrsfluss beschleunigt und die Entlastung und Anbindung der Bezirksbewohner nördlich der Donau an das hochrangige Straßennetz erzielt.

Umwelt und Klimaschutz als Motor für Modernisierung

Gleichzeitig betont der Wiener Standortanwalt, dass der Umwelt- und Klimaschutz eine ganz entscheidende Rolle bei der Verwirklichung so wichtiger Projekte spielt. „Die Klimaziele können nicht durch Ignorieren neuer Handelsströme erreicht werden, sondern durch smarten Infrastrukturausbau und Modernisierung. Denn das kurbelt die Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze und Wohlstand und sichert den Standort für nachfolgende Generationen. Unser Motto lautet daher: Umweltschutz durch Innovation und Klimaschutz durch Infrastruktur-Modernisierung. Hier soll die kommende Bundesregierung einen Schwerpunkt setzen, damit Österreich international eine Vorreiterrolle übernimmt“, sagt Biach und verweist auf zahlreiche, heimische Weltmarktführer im Bereich der Energie-, Umwelt- und Stadttechnologien, der Life-Sciences und der Industrie.

 

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