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Standortanwalt Biach: Europaweit einzigartiges Garagenprojekt bei Heldenplatz umsetzen

Tiefgarage mit vielen Funktionen: Güterhub, Tiefenspeicher für Kunstschätze, Zone für Busse, E-Ladestationen

Standortanwalt
© Florian Wieser

„Konzepte wie die autofreie Innenstadt können nur funktionieren, wenn sie im Sinne eines Gesamtkonzepts gut durchdacht sind – und vor allem genug Parkmöglichkeiten geboten werden“, sagt Alexander Biach, Standortanwalt in der Wirtschaftskammer Wien. „Wenn die Autos nicht mehr an der Oberfläche zu sehen sein sollen, bietet sich deswegen unter der Erde an.“

Einzigartiges Garagenprojekt

Biach schlägt darum ein europaweit einzigartiges Garagenprojekt für den Heldenplatz vor: Die Garage soll neben Parkmöglichkeiten auch die notwendigen Infrastrukturen eines Cityhubs (Lkw-Zufahrt, Kühlmöglichkeiten etc.) beherbergen. Ebenfalls sollen Busein- und Ausstiegszone für die Besucher der City – inklusive WC-Anlagen, Leitsystem, Touristeninformation, Wiener Linien Schalter etc - errichtet werden, angedacht ist außerdem eine spezielle Ausrichtung auf e- Fahrzeuge mit einem breiten Ladeinfrastruktur-Angebot. Denkbar wäre auch eine Tiefenspeicherfunktion für die Nationalbibliothek.

„Tiefgaragen haben ein ökologisch wie ökonomisch ungenutztes Potenzial. Mit der Umsetzung dieses Projektes können wir ein international richtungsweisendes Zeichen für die City-Infrastruktur setzen.“
Alexander Biach

Die Kostenschätzung beträgt 125 Millionen Euro. Durch die Vielfältigkeit der Funktionen ist eine breit aufgestellte Errichtungs- und Beteiligungspartnerschaft aus Bund, Stadt und privaten Betreibern realistisch. Allein in Wien würde die Bruttowertschöpfung 120 Millionen Euro betragen und für rund 1200 unselbstständig Beschäftigte sorgen.



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