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Standortanwalt Biach positioniert Wien bei UNO-Konferenz für Seidenstraße

Zweitägige internationale Seidenstraßen-Konferenz „Bridge for cities 4.0“ der UNIDO in Wien – Biach: „Infrastrukturausbau und Modernisierung sind der smarte Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele“ 

Alexander Biach
© wkw/wenzl

Das Projekt zur neuen Seidenstraße steht heute im Zentrum der UNIDO-Konferenz (Organisation der Vereinten Nationen zur industriellen Entwicklung) „Bridge for cities 4.0“ in Wien. Zentrale Themen werden in diesem Zusammenhang der Klima- und Umweltschutz sowie die Digitalisierung spielen. Im Rahmen der UNIDO-Konferenz wurde der Wiener Standortanwalt Alexander Biach eingeladen, heute Vormittag über die Chancen und Vorteile der Region Wien und die Möglichkeiten einer Anbindung an die neue Seidenstraße zu sprechen.

„Wien ist eine der boomenden Metropolen Europas und durch ihre Lage im Herzen Europas geradezu prädestiniert, kontinentale Logistikdrehscheibe zu werden. Wir wollen, dass die Region Wien Teil der neuen Seidenstraße wird. Die Chancen stehen wirklich gut“
Alexander Biach

Gleichzeitig betont Biach, dass der Umwelt- und Klimaschutz eine ganz entscheidende Rolle bei der Verwirklichung so wichtiger Projekte spielt. „Die Klimaziele können nicht durch Ignorieren neuer Handelsströme erreicht werden, sondern durch smarten Infrastrukturausbau und Modernisierung. Denn das kurbelt die Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze und Wohlstand und sichert den Standort für nachfolgende Generationen. Unser Motto lautet daher: Umweltschutz durch Innovation und Klimaschutz durch Infrastruktur-Modernisierung. Hier soll die kommende Bundesregierung einen Schwerpunkt setzen, damit Österreich international eine Vorreiterrolle übernimmt“, sagt Biach und verweist auf zahlreiche, heimische Weltmarktführer im Bereich der Energie-, Umwelt- und Stadttechnologien, der Life-Sciences und der Industrie.

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