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Standortanwalt Biach in den Bezirken

„Sehr positiv und konstruktiv” nennt der Wiener Standortanwalt Alexander Biach die ersten Gespräche mit den Bezirksvorstehern.

Alexander Biach
© wkw/wenzl

Zur Erinnerung: Der Standortanwalt ist eine 2018 in der Wirtschaftskammer gesetzlich verankerte Institution und berechnet die volkswirtschaftlichen Effekte in großen Genehmigungsverfahren. mSo war Biach letzte Woche in der Landstraße beim seit 30 Jahren im Amt befindlichen Bezirksvorsteher Erich Hohenberger. Mit dem Landstraßer Urgestein sprach er über das kommende Megaprojekt der neuen Wiener Eventhalle, die in St. Marx errichtet werden soll. Sie wird zusätzlich zur Wiener Stadthalle für große internationale Veranstaltungen wie Konzerte oder Sportevents dringend in der wachsenden Metropole benötigt. "Der Bau der Halle wird tausende Jobs sichern und im Betrieb schaffen. Die Investitionen werden sich innerhalb kurzer Zeit rechnen. Wohlstand und Kaufkraft im Grätzel und natürlich darüber hinaus in ganz Wien werden positiv beeinflusst”, sagt Biach. Und auch Hohenberger schlägt in die gleiche Kerbe: „Es ist gut, dass das Projekt hier im Bezirk entsteht. Bevölkerung und Unternehmen werden davon profitieren.”

„Wien ist im Aufbruch. Es gibt viele spannende Infrastrukturprojekte. Als Standortanwalt unterstütze ich, wo ich kann”
Alexander Biach

Bezirke werden enorm profitieren

Bei den Bezirksvorsteherinnen Susanne Schaefer-Wiery (Margareten), Veronika
Mickel-Göttfert (Josefstadt) und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (Mariahilf) dreht sich beim dem Thema Infrastrukturausbau derzeit vieles um das Großprojekt U-Bahn-Ausbau. Dort ist allen klar, dass es während des Baus zwar zu Beeinträchtigungen kommen wird. „Klar ist aber auch, dass die Bezirke von der neuen U-Bahn enorm profitieren werden”, sagt Biach. Während der Bauphase gibt es für die Unternehmer zudem Unterstützung durch ein von Wirtschaftskammer Wien, Stadt Wien und Wirtschaftsagentur geschnürtes Förderpaket. Eine andere Baustelle beschäftigt den Floridsdorfer Bezirksvorsteher Georg Papai. In seinem Bezirk entstehen entlang des Marchfeldkanals insgesamt 6000 neue Wohnungen. Es ist damit nach Aspern das zweitgrößte Stadterweiterungsgebiet Wiens. 




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