th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien setzen Initiative für Abbiegeassistent

Stadt Wien unterstützt mit einer Millionen Euro LKW-Umrüstung für mehr Sicherheit. Bundesweite Regelung und Finanzierung Voraussetzung für sinnvolle Lösung.

Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Maria Vassilakou, Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Peter Hanke, Finanz- und Wirtschaftsstadtrat (v.li.)
© Florian Wieser Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Maria Vassilakou, Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Peter Hanke, Finanz- und Wirtschaftsstadtrat (v.li.)
Gemeinsam ergreifen Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien die Initiative, um eine rasche Umrüstung von bereits auf der Straße befindlichen LKWs zu ermöglichen.

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, die Sicherheit auf Wiens Straßen zu erhöhen. Die Stadt Wien stellt für die Ausrüstung der Wiener LKW eine Million Euro zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass es eine österreichweite Regelung als Finanzierung für die Umrüstung bereits auf den Straßen im Einsatz befindlicher LKW gibt. In Wien sind zurzeit rund 8.000 LKW über 3,5 Tonnen angemeldet, davon 3.000 LKW über 12,5 Tonnen.

„Klar ist aber auch, dass die Transport-Branche die Kosten einer raschen Ausrüstung mit LKW-Abbiegeassistenten nicht alleine tragen kann. Hier ist auch die Öffentliche Hand gefordert, Geld in die Hand zu nehmen. Durch die Aufrüstung mit Abbiegeassistenten darf der heimischen Transport-Branche, die hier vorbildlich handelt, aber kein Wettbewerbsnachteil gegenüber Mitbewerbern mit LKW ohne Abbiegeassistent entstehen.“
Walter Ruck

„Wir greifen dem Bund unter die Arme und sagen finanzielle Unterstützung zu – unter der Bedingung dass Verkehrsminister Hofer eine bundesweite Förderung umsetzt. Jetzt ist rasches Handeln gefragt. Für einen PR-Gag namens Sicherheitsgipfel stehen wir jedoch nicht zur Verfügung. Wir erwarten konkrete Ergebnisse und unterstreichen mit unserem Vorschlag unsere lösungsorientierte parteiübergreifende Initiative für die Sicherheit unserer Kinder“, so Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.

„Uns geht es um die Erhöhung der Sicherheit. Wien hat bereits den ersten Schritt getan und stattet den eigenen Fuhrpark mit Abbiegeassistenten aus. Jetzt ist der Bund gefordert, eine österreichweite Lösung zu präsentieren, denn nur ein solche macht Sinn. Dann ist Wien auch hier bereit, einen Teil zu übernehmen“, so Finanzstadtrat Peter Hanke.

„Die tragischen Unfälle in der letzten Zeit haben gezeigt, dass es hier einen akuten Handlungsbedarf gibt. Wir als Unternehmerinnen und Unternehmer haben auch eine gesellschaftliche Verantwortung, die über rein wirtschaftliches Denken hinausgeht. Diese Verantwortung nehmen wir wahr. Ich danke hier auch Transport-Obmann Davor Sertic für seine Initiative“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.

Das könnte Sie auch interessieren

Halloween

Wiener Handel erwartet mit 12 Millionen Euro Umsatz-Rekord zu Halloween

Durchschnittlich geben Wiener rund 21 Euro für das Gruselfest aus - Am häufigsten werden Süßigkeiten, Kürbisse, Kostüme und Dekorationsgegenstände eingekauft mehr

Michael Pisecky, Obmann der Wiener Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Aufregerthema: Immobilienbranche will Provisionsdebatte versachlichen

Wiener Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder arbeitet gemeinsam mit Fachverband an Vorschlag, der die Anliegen aller Seiten – Vermieter, Mieter, Immobilienbesitzer – berücksichtigt mehr