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Souvenirs aus dem Hotel: Der Hotelier ist (leider) nicht das Christkind

Von Shampoo bis Bademantel: Hitliste der "Souvenirs", die aus Hotels am Liebsten mitgenommen werden.

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© Brian Jackson - Fotolia.com

Weihnachtszeit ist absolute Hochsaison in den Wiener Hotels, aber leider verwechseln manche Hotelgäste ihre Unterkunft mit dem Christkind und nehmen diverse „Souvenirs“ - wie z.B. Seifen, Shampoos bis hin zu Bademäntel vom Hotelbesuch mit nach Hause.

„Hotelgäste gönnen sich immer wieder „Goodies“ aus dem Hotel auch für zuhause, dies ist leider nicht vermeidbar. Aber für den Hotelier ist entscheidend, um welches Goodies es sich handelt. Bei einer Seife kann man schon einmal ein Auge zudrücken. Es kommt glücklicherweise nicht so oft vor, aber wenn es sich um Handtücher bzw. Duschtücher mit Kosten zwischen 10 bis 30 Euro pro Stück oder Bademäntel mit Kosten zwischen 25 bis 70 Euro pro Stück handelt, ist dies definitiv nicht akzeptabel für den Unternehmer.“
sagt Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie

Hitliste der Hotelsouvenirs

  1. Zimmer amenities (Seifen, Shampoos, Schuhlöffel etc.)
  2. Flaschenöffner
  3. Kleiderhaken, Hosenhalter
  4. Handtücher
  5. Bademantel
  6. Besteck

Nachhaltigkeit & Werbeeffekt beim Gast

Hat der Hotelier nur Nachteile durch Gäste, die Dinge mitgehen lassen? „Ich sehe dieses Vergehen nicht nur kritisch: Durch die Mitnahme von „Hotelgoodies“ entsteht ein emotionaler Bindungseffekt, denn die gebrandeten Gegenstände erinnern den Gast auch zuhause an den Hotelaufenthalt und sind somit in gewisser Weise auch ein guter Werbeträger. Weiters ist auch positiv zu sehen, dass es im Sinne der Nachhaltigkeit besser ist, halbvolle Shampooflascherl daheim fertig zu verwenden“, so Schmid abschließend.



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