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Sommerhotspot Donaukanal bringt Frequenz, aber auch Konflikte

Beim Businesstreffen im 2. Bezirk war der illegale Verkauf von Dosenbier am Donaukanal ein Thema, das die Gemüter erhitzte. WKOimBezirk-Obmann Martin Schöfbeck setzt sich auch hier für die Betriebe ein.

Donaukanal
© wkw/bock Der Donaukanal hat sich als perfekter Platz zum Genießen der Sommernächte etabliert. Die steigende Frequenz lockt auch viele Verkäufer an, die ohne Gewerbeschein ihre Waren verkaufen wollen. Regelmäßige Kontrollen sollen das verhindern

Schon einen Tag nach dem Treffen der Unter­nehmer in der Leopoldstadt führte die Stadt Wien unter der Leitung der Gruppe Sofortmaß­nahmen Kontrollen an beiden Uferpromena­den des Donaukanals durch, bei denen große Mengen an Getränkedosen beschlagnahmt und mehrere Personen, die die Getränke illegal anboten, angehalten wurden. 

Kontrollen weiterführen

Martin Schöfbeck, Wirtschaftskammer (WK) Wien-Bezirksobmann in der Leopold­stadt, hat die Beschwerden der Unternehmer bereits weitergeleitet.

„Natürlich ist es für die Gastronomie am Donaukanal fatal, wenn Jugendliche sich das eigene Bier mitbringen oder vor Ort von illegalen Händlern kaufen. Allerdings sind diese Dinge schwer einzudämmen. Das Problem dreht sich ja nicht nur um Alkohol, sondern auch um Drogen. Wichtig ist, dass die Kontrollen stetig weitergeführt werden.”
Martin Schöfbeck

Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien, kündigte in einer Aussendung an, dass diese Überprüfungen fortgesetzt und dabei nicht nur auf das Gebiet am Donaukanal beschränkt werden sollen.

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