th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Smodics-Neumann: Unsere Betriebe brauchen Sicherheit

Laut neuer Verordnung dürfen die meisten Betriebe der Sparte Gewerbe und Handwerk offen halten. Damit das auch so bleibt, fordert Spartenobfrau Maria Smodics-Neumann die Möglichkeit zu Corona-Freitesten.

Maria Smodics-Neumann
© Florian Wieser

„Es ist erfreulich, dass es laut neuer Corona-Verordnung zu keinem kompletten Lockdown im Gewerbe und Handwerk so wie im März kommt”, erklärt Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der WK Wien. So dürfen Branchen wie z.B. Friseure, Kosmetiker, Fußpfleger oder Tätowierer, die beim letzten Lockdown komplett schließen mussten, weiter offenhalten.

Hygienevorschriften werden streng befolgt

„Unsere Betriebe legen größten Wert auf strenge Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen, um die Kunden und sich selbst zu schützen. Das ist gerade jetzt so wichtig, um Kunden die Sicherheit zu vermitteln, dies es in der momentanen Zeit so dringend braucht”, betont Smodics-Neumann.

„Wir brauchen die Mitarbeiter im Betrieb. Freitesten ist eine wichtige Chance, um das zu ermöglichen.”
Maria Smodics-Neumann, Spartenobfrau Gewerbe & Handwerk

Deshalb müssen gerade bei Kleinstunternehmen - der Großteil der Wiener Gewerbe und Handwerksbetriebe hat weniger als zehn Beschäftigte -  Corona-bedingte Ausfälle auf ein Minimum reduziert werden. „Bei vermehrten Ausfällen von Unternehmern und von Mitarbeitern, die sich als K1-Kontaktperson einer zehntägigen Quarantäne unterziehen müssen, ist das schon fast einer Zwangssperre gleichzusetzen”, gibt Smodics-Neumann zu bedenken.  Denn, „ehe man sich versieht, ist der ganze Betrieb in Quarantäne und muss zusperren.”

Brauchen die Mitarbeiter im Betrieb

Dagegen lässt sich mit dem so genannten Freitesten Abhilfe schaffen, ist die Spartenobfrau überzeugt. Das gebe den Betrieben auch die Planungssicherheit, die sie momentan dringend benötigen. „Unsere Betriebe können sich keinen kompletten Lockdown leisten”, ist Smodics-Neumann überzeugt. „Wir brauchen die Mitarbeiter im Betrieb, deshalb muss es auch möglich sein, sich bei einem Verdachtsfall mit zwei negativen Corona-Tests aus der Quarantäne freizutesten”, regt die Spartenobfrau eine Verhältnismäßigkeit sowie eine Neubewertung der Ansteckungsrisiken an.

Das könnte Sie auch interessieren

Walter Ruck

Jetzt ist Solidarität mit den Betrieben gefragt

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien mehr

Walter Ruck

Unser Blick über den Tellerrand hinaus

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien mehr

Walter Ruck

Die Corona-Fallzahlen müssen massiv sinken

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien mehr