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Sicher bei Blackout

WKW Wien Stefan Ehrlich-Adám: „Anfang Jänner kam es in Europa fast zu einem Blackout. Wie dieses Ereignis gezeigt hat, steigt die Gefahr eines Blackouts. Unternehmen sollen für den Ernstfall bestmöglich gerüstet sein.“

Industrie-Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám und Peter Weinelt,  Generaldirektor stv. der Wiener Stadtwerke.
© Weinwurm Industrie-Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám und Peter Weinelt, Generaldirektor stv. der Wiener Stadtwerke.

Die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Wien setzt  daher weiter verstärkt auf Aufklärung

  • Die Broschüre „Sicher bei Blackout – Hintergründe, Informationen und Tipps für Unternehmer“ kann man gratis unter industrie@wkw.at
    anfordern.
  • Darin enthalten ist auch eine Checkliste für Präventivmaßnahmen. 
Blackout-Broschüre

Denn die wirtschaftlichen Folgen eines Blackouts wären fatal

  • Würde an einem Wochentag um 9 Uhr der Strom im gesamten Bundesgebiet für 24 Stunden ausfallen, würde der volkswirtschaftliche Schaden für Österreich bei 1,18 Milliarden Euro liegen.
  • Wien wäre überproportional betroffen: Der Schaden für eine Stunde Ausfall würde sich mit 20 Millionen Euro zu Buche schlagen, der gesamte Tag (24h) mit rund 250 Millionen Euro.
  • In den Unternehmen selbst würden Arbeitsgeräte nicht mehr funktionieren, das Telefonnetz wäre lahmgelegt, auch Heizungen würden nicht mehr funktionieren.
  • Nach und nach käme der ganze Betrieb zum Erliegen. 

Allerdings: Bei der zuverlässigen Energieversorgung sind die Wiener Netze ein internationaler Vorreiter. Mit 99,99 Prozent Versorgungssicherheit liegt unser Stromnetz klar über dem europäischen Durchschnitt. So waren die NutzerInnen von 2015 bis 2017 durchschnittlich nur rund 27,31 Minuten pro Jahr – von insgesamt 526.000 Minuten – unversorgt.

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