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Sertic: City-Maut führt in verkehrspolitische Sackgasse

City-Maut wäre reine Strafsteuer und keine Lösung - Viel wichtiger: Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Geldmünzen
© John Smith/Corbis
"Eine City-Maut ist nichts anderes als eine Strafsteuer. Und ganz ehrlich, das ist kein Zukunftsprojekt, sondern verkehrspolitische Steinzeit“, kommentiert Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien die jüngsten Gedankenspiele zur City-Maut in Österreich. Er verweist auf die letzte Wiener Bürgerbefragung, bei der drei Viertel der Wienerinnen und Wiener gegen eine City-Maut votiert haben.
„Selbst mit ganz viel Phantasie kann ich mir nicht vorstellen, dass jetzt eine Mehrheit der Wiener für eine zusätzliche Verkehrsabgabe ist. Auch wenn das eine Stichprobenbefragungen suggerieren möchte“
Davor Sertic

Verkehrsinfrastruktur ausbauen

Statt über Experimente wie die City-Maut zu fabulieren, soll in Wien die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut werden. Das gilt für den öffentlichen Verkehr durch U-Bahn- und S-Bahn-Ausbau gleichermaßen wie den Individualverkehr durch Straßenbau. „Wir brauchen den Lobautunnel, wir brauchen den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Nordosten. Das brächte den Standort Wien tatsächlich voran“, so Sertic.



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