th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Seit 1. Juli gibt es die neue Förderung „Beschäftigungsbonus”

Wer eine zusätzliche Stelle für einen neuen Mitarbeiter schafft, bekommt ein Jahr später die Lohnnebenkosten für diesen Mitarbeiter zur Hälfte refundiert

© wkw

Unternehmen, die ab dem 1. Juli zusätzliche, für den Beschäftigungsbonus in Frage kommende Mitarbeiter einstellen, können sich ein Jahr später die Hälfte der Lohnnebenkosten für diese Mitarbeiter vom Staat zurückholen. Für diese neue Förderung stellt die Regierung bis 2020 zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Das erhoffte Ergebnis: Dass rund 30.000 Unternehmen mit Sitz oder einer Betriebsstätte in Österreich davon profitieren und rund 150.000 neue Jobs schaffen. Für die Abwicklung des Beschäftigungsbonus ist - für alle Branchen - das Austria Wirtschaftsservice (aws) zuständig. Dort werden die Anträge gestellt und es gibt auf der vom aws eingerichteten Homepage www.beschaeftigungsbonus.at ausführliche Informationen, was zur Erlangung der Förderung beachtet werden muss.

Voraussetzungen

Denn gefördert werden nur zusätzlich geschaffene Arbeitsplätze - wichtig ist daher zu wissen, wie viele Arbeitsplätze bereits bestehen. Die Förderung wird nur ausbezahlt, wenn nach einem Jahr zumindest ein Vollzeitäquivalent mehr besteht als zum Referenzzeitpunkt. Zur Zahl der Beschäftigten zum Referenzzeitpunkt sind alle Voll- und Teilzeitmitarbeiter zu zählen, auch karenzierte, nicht jedoch Lehrlinge, Leiharbeiter oder geringfügig Beschäftigte.

Wer wird gefördert

Förderungsfähig sind neue Mitarbeiter, die frisch ausgebildet sind, arbeitslos gemeldet oder vorher bereits in Österreich angestellt waren. Nicht gefördert werden neue Mitarbeiter, wenn sie in den letzten sechs Monaten zuvor bereits im Unternehmen tätig waren - zum Beispiel als Leiharbeiter. Wenn die Voraussetzungen passen, können auch mehrere neue Stellen in Unternehmen gefördert werden. Die maximal förderfähigen Lohnnebenkosten pro neuem Arbeitnehmer betragen 21.264 Euro pro Jahr. Derzeit liegen die Lohnnebenkosten bei 30,5 Prozent des Bruttogehalts.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Servicenews
Newsportal Neue Location und neues Angebot beim E-Day

Neue Location und neues Angebot beim E-Day

Der E-Day steht heuer unter dem Motto „Digitalisierung erleben“. Österreichs größte E-Business-Veranstaltung geht am 12. April im Austria Center Vienna über die Bühne. mehr

  • Servicenews
Newsportal Was die Stunde kosten muss, damit sich die Mühe auch lohnt

Was die Stunde kosten muss, damit sich die Mühe auch lohnt

Gerade in den Anfangsjahren als Unternehmer sind Stundensatz und Kostenwahrheit schwierige Themen. Unternehmensberaterin Ursula Horak hat fünf Tipps, damit am Ende des Jahres genug Geld übrigbleibt. mehr

  • Servicenews
Newsportal Tipps zur effektiven Zielerreichung: Weil nicht immer der Weg das Ziel ist

Tipps zur effektiven Zielerreichung: Weil nicht immer der Weg das Ziel ist

Wie wird aus einer Vision eine Absicht, der konkrete Schritte folgen? Und wieso soll man mutig sein und sich Fehler verzeihen? Die erfahrene Beraterin Monika Mann verrät ihre Tipps, wie Ziele zum Greifen nah werden. mehr