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Sehr zufrieden mit der Beratung

Zur Betriebsanlagengenehmigung mit Unterstützung der WK Wien

Genauigkeit ist das Um und Auf der Präzisionswerkstätte Robert und Martin Schmidt GmbH. Zur genauen Vorbereitung für die Betriebsanlagengenehmigung holten sich die Brüder Robert und Martin Schmidt Unterstützung aus der WK Wien.
© Florian Wieser Genauigkeit ist das Um und Auf der Präzisionswerkstätte Robert und Martin Schmidt GmbH. Zur genauen Vorbereitung für die Betriebsanlagengenehmigung holten sich die Brüder Robert und Martin Schmidt Unterstützung aus der WK Wien.

„Ich bin froh, dass ich das alles hinter mir habe”, sagt Robert Schmidt über seine Betriebsanlagengenehmigung. Er führt gemeinsam mit seinem Bruder Martin die Präzisionswerkstätte Robert und Martin Schmidt GmbH. Das Familienunternehmen gibt es bereits seit 1920 und es steht in Rudolfsheim-Fünfhaus - umringt von Wohnbauten. Der Betrieb stellt durch Drehen und Fräsen Hochpräzisionsteile aus Metall für z.B. Schienenfahrzeuge her und bringt daher auch seinen Maschinenpark immer wieder auf den letzten Stand. „Das habe ich dann auch immer beim Magistrat bekannt gegeben, gefragt, ob noch etwas zu tun sei und Bescheid bekommen, dass alles passt”, erzählt Schmidt. 

„Ich war wirklich begeistert davon, wie wir alles gemeinsam durchgegangen sind und erarbeitet haben. Herr Wieser hat die dafür nötige Ruhe und viel Know-how eingebracht. Jetzt passt alles wieder mit der Betriebsanlagengenehmigung und ich bin wirklich froh, dass ich es hinter mir habe.”
Martin Schmidt

Umso erstaunter war er, dass er nach einer routinemäßigen Kontrolle des Arbeitsinspektorats plötzlich per Mail mehrere Beanstandungen der Betriebsanlagengenehmigung und eine Fristsetzung erhielt. „Da hatte ich dann die Idee, in der Wirtschaftskammer Wien anzurufen und mich beraten zu lassen. Und so kam ich zu Herrn Wieser.”

Große Ersparnis für den Familienbetrieb

WK Wien-Betriebsanlagen-Berater Jürgen Wieser ging mit Schmidt alle Unterlagen durch, erstellte einen Plan mit den Standorten und technischen Daten der Maschinen und war bei den Terminen mit der Behörde vor Ort. „Das war schon seltsam, als in so einem kleinen Betrieb wie meinem plötzlich acht Leute vom Amt gestanden sind”, erinnert sich Schmidt. Dank der gemeinsamen Vorbereitung konnte Schmidt nachweisen, dass das Lärmniveau der Maschinen nicht so hoch war, wie von der Behörde vermutet und es daher nicht nötig war, alle Fenster geschlossen zu halten und eine Lüftungsanlage in den Betrieb einzubauen. Eine große Ersparnis für den Familienbetrieb mit zwei Mitarbeitern.

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