th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Schwarzes Kameel feiert 400-Jahr-Jubiläum

Das Restaurant „Zum Schwarzen Kameel” feiert heuer sein 400-jähriges Jubiläum – unter anderem mit einer temporären Spiegelbar, die von der Künstlerin Eva Schlegel gestaltet wurde.

Logo Zum Schwarzen Kameel
© Zum Schwarzen Kameel

Wenige Wiener Betriebe können auf eine mehrere hundert Jahre lange Geschichte zurückblicken - das Restaurant-, Bar-, Delikatessen und Cateringunternehmen „Zum Schwarzen Kameel” in der Bognergasse 5 in der Inneren Stadt ist einer davon. 400 Jahre Schwarzes Kameel werden heuer gefeiert, unter anderem auch mit einer Spiegelbar, die von der Künstlerin Eva Schlegel gestaltet wurde. Die Bar steht vor dem Lokal und kann in den nächsten drei Wochen bis zum Opernball am 8. Februar genutzt werden. 

Illustre Gäste

Seinen Namen verdankt das Schwarze Kameel seinem Gründer Johann Baptist Cameel, der in der Bognergasse eine Gewürzkrämerei eröffnete. Zwei Jahrhunderte später – 1818 - übernahm Joseph Stiebitz das Lokal und führte dort einen Feinkosthandel, den er mit einer Weinstube und einem Weinhandel erweiterte. Bereits 1825 wurde Stiebitz zum Hofspezereienwarenhändler ernannt, sein Sohn Alois, der den Betrieb 1852 übernahm, erhielt 1866 den Titel „k.u.k. Hoflieferant”. Zu den Gästen des Schwarzen Kameels zählten schon zu Stiebitz’ Zeiten viele Künstler. Der Komponist Ludwig van Beethoven war im Schwarzen Kameel zu Gast, der Maler Ferdinand Georg Waldmüller entwarf das markante Logo Das Haus, in dem das Schwarze Kameel heute residiert, wurde 1901 errichtet. Geführt wird der Betrieb inzwischen in zweiter Generation von Familie Friese, Peter Friese und seiner Schwester Martina Walli. Die Firmenphilosophie des kreativen Nebeneinanders von Kunst und gutem Geschmack ist ihnen nach eigenen Angaben ein großes Anliegen

Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen

Katharina Steiner: Ba. Kath Art Photography

Wiener EPU Gesichter und Geschichten mehr

  • Unternehmen

Wie Betriebe von Studenten lernen

Im Rahmen eines Mentoring-Programms haben junge Studenten der MODUL University Vienna (MU) Wiener Betriebe begleitet, Projekte ausgearbeitet und Wissen eingebracht. Die Bilanz kann sich sehen lassen. mehr

  • Unternehmen