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Schluss mit dem Scooter-Chaos

Das Projekt Scooter-Ordnungsdienst funktioniert und soll jetzt ausgeweitet werden.

Steup
© Florian Wieser

Eine erfreuliche Bilanz zog Ende Juli Dieter Steup, WK Wien-Bezirksobmann Innere Stadt, über den E-Scooter-Ordnungsdienst in der Wiener City, der vor zwei Monaten vom Scooter-Anbieter Lime gestartet wurde. Seither kontrolliert ein Ordnerdienst an drei Tagen pro Woche, ob Scooter in der Inneren Stadt herumliegen oder so abgestellt sind, dass sie Passanten oder Geschäftseingänge behindern oder blockieren. Bei Bedarf klärt der Ordnerdienst auch über die richtige Nutzung der Scooter auf.

„Seit Beginn der Testphase hat sich die Situation erheblich verbessert”, so Steup. „Sowohl auf Gehsteigen als auch vor Geschäftseingängen oder Einfahrten sind die Leih-E-Scooter in der Innenstadt weniger geworden.” Auch die Kaufleute der Inneren Stadt sind mit der Initiative zufrieden, wie die Rückmeldungen aus den Einkaufsstraßen zeigen. Luft für weitere Verbesserungen sieht Steup trotzdem. Er will den Scooter-Ordnungsdienst deshalb ausweiten: zeitlich auf sechs Wochentage, räumlich auf andere stark frequentierte Einkaufsstraßen und Plätze, wie etwa den Donaukanal, die Mariahilfer Straße oder den Prater.

Kooperation aller Anbieter als Ziel

Der Bezirksobmann schlägt dafür eine Kooperation der derzeit fünf E-Scooter-Anbieter in Wien vor. Jeder könnte den Ordnerdienst an einem anderen Tag übernehmen, meint Steup. „Das wäre eine Entlastung für alle Anbieter und insgesamt ein Gewinn. Es ist ja nicht sinnvoll, wenn mehrere Ordner parallel unterwegs sind und Scooter im Weg liegen lassen, nur weil sie von einem anderen Anbieter sind.” Er will im September alle Anbieter an einen Tisch bringen, um die Idee zu besprechen.

Lime stellt aktuell rund 1400 elektrisch betriebene Leih-Scooter zur Verfügung. Die Höchstzahl pro Anbieter liegt bei 1500.

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