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Schluss mit dem Parkzonen-Chaos

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer

Walter Ruck
© ian ehm

Wo man in Wien wie lange parken darf und ob man dafür bezahlen muss, gleicht einer Millionenfrage in der ORF-Millionenshow. Denn Wien ist bei der Parkraumbewirtschaftung ein echter Fleckerlteppich. Mal darf man zwei Stunden stehen bleiben, mal nur eineinhalb, mal drei Stunden. Manchmal gilt die Kurzparkzone bis 19 Uhr, manchmal bis 22 Uhr und manchmal auch samstags bis 12 Uhr. Mitunter gibt es auch gar keine Kurzparkzone - in einigen wenigen Bezirken ist das noch so.Mit diesem Parkzonen-Chaos muss endlich Schluss sein.

Wir haben daher ein neues Modell erarbeitet, das einfach, klar und leicht zu merken ist. Wir bieten es der Politik als Diskussionsgrundlage an und hoffen, dass die zentralen Grundgedanken - nämlich einfach, klar und leicht zu merken - in das künftige Parkraumkonzept der Stadt einfließen.
Walter Ruck

Wien ist zu klein, um Inseldenken zu pflege

Wir bringen uns in die Diskussion mit unserer Expertise ein, weil wir jeden Tag von den Wiener Unternehmern hören, wie mühsam Parken in Wien ist. Die meisten Unternehmer sind berufsbedingt sehr viel in Wien unterwegs und permanent mit diesem Problem konfrontiert. Und viele können nicht verstehen, warum die Bezirke darüber entscheiden, wo Kurzparken gilt oder wo nicht - als würde sich das nicht auch auf die anderen Bezirke auswirken. Wien ist zu klein, um Inseldenken zu pflegen. Ich bin daher für eine Lösung, die ganz Wien umfasst, dem Fleckerlteppich ein Ende setzt und dem notwendigen Wirtschafts- und Kundenverkehr das Leben erleichtert.

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