th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Run auf Handwerkerbonus hat begonnen – Nur noch zwei Millionen Förderbudget im Topf!

Countdown läuft – Fortsetzung dringend nötig

© wkw
„Der Run auf die letzten zwei Millionen hat begonnen. Der Erfolg Handwerkerbonus wird in den nächsten Wochen Geschichte sein, sobald der Fördertopf endgültig leer ist. Das heißt für alle, die ihren Wohnraum renovieren oder modernisieren: noch schnell die letzten freien Fördermittel sichern. Schade, dass dieses klare Signal zur Bekämpfung von Pfusch und Schwarzarbeit ein Ende finden soll“
Maria Smodics-Neumann, Obfrau vom Wiener Gewerbe und Handwerk

Die österreichische Bundesregierung stellte für die Förderungsaktion „Handwerkerbonus“ von 2016 bis heute 38 Millionen Euro bereit. Nach Berechnungen der Bausparkassen löste das Arbeitsleistungen in Höhe von 220 Millionen Euro aus. Für das Gewerbe und Handwerk ist das ein deutliches Zeichen für den Erfolg der Förderung und gegen Pfusch. Vor allem für Klein- und Mittelbetriebe, deren Ergebnisse noch hinter der allgemeinen Konjunktur zurückbleiben, entscheidet jeder zusätzliche Auftrag, ob qualifizierte Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. „Der Handwerkerbonus hilft, die Beschäftigung in den Betrieben zu halten. Ganz logisch, dass wir seine Fortsetzung fordern“, stellt Smodics-Neumann klar.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
Die Spartenobleute Maria Smodics-Neumann und Markus Grießler

Neuer Besucherrekord auf Wiener Bällen in der Saison 2018/19

Rekordwert von 515.000 Gästen auf Wiens Bällen – Rekordausgaben in Höhe von 145 Millionen Euro mehr

  • Handel
Demo

Demos dürfen nicht zu Lasten des Handels gehen

Trefelik: „Wenn das so weiter geht, kann bald der innerstädtische stationäre Handel zusperren“ – WKW für Modell der Demozonen – Appell an Politik zu rascher Lösung zu kommen mehr