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Ruck/Hanke/Sima/ eröffnen erste „WienBox“ – Alles drin, was ich will, wann ich will

Pilotprojekt der Wiener Stadtwerke bündelt erstmals Dienstleistungen der Entnahmeboxen verschiedener Anbieter – 206 Standorte, 7.207 Fächer als flexible Ablage für die ganze Stadt


Wiener Stadwerke Generaldirektor Martin Kracjsir, WKW-Präsident Walter Ruck, Mobilitätsstadträtin Ulli Sima, Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.
© WSTW/Juhasz Wiener Stadwerke Generaldirektor Martin Kracjsir, WKW-Präsident Walter Ruck, Mobilitätsstadträtin Ulli Sima, Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Die erste „WienBox“ wurde heute gemeinsam von Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, Umweltstadträtin Ulli Sima, dem Wiener Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck, Wiener Stadtwerke Generaldirektor Martin Krajcsir, A1-CEO Marcus Grausam und Wiener Lokalbahnen-Geschäftsführerin Monika Unterholzner in der Stiftgasse in Wien Neubau eröffnet. „WienBox“ ist ein für alle NutzerInnen offenes Partner-Netzwerk für Paket- bzw. Entnahmeboxen, das  bisher separate Boxen-Angebote von Firmen wie A1, MYFLEXBOX, Renz, Variocube, Storebox und Tamburi zusammenfasst und die Standorte auf www.wienbox.at/ anzeigt. 

Paket-Volumen - stark gestiegen

„Durch die Krise ist das Online-Geschäft im Handel - und damit auch das Paket-Volumen - stark gestiegen. Die WienBox bietet eine große Chance für unsere HändlerInnen: Ob man die Sachen aus der Reinigung oder den Einkauf nach Ladenschluss holen will – hier hat man rund um die Uhr die Möglichkeit dazu, „ so der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Walter Ruck.

"Das ist ein win-win für Handel und KundInnen. Deshalb haben wir uns als Interessenvertretung der Wiener Wirtschaft stark für ein Paketboxen-System eingesetzt und sind gerne Partner bei der Umsetzung."
Walter Ruck

Mit 206 Standorten und insgesamt 7.207 Fächern zum Projektstart, können WienerInnen ab jetzt rund um die Uhr bequem und umweltfreundlich „um’s Eck“ zum Beispiel die Trainingstasche für einen gemütlichen Ausflug ablegen, Online-Bestellungen abholen, Retouren abschicken oder bestellte Waren aus dem Lieblingsgeschäft erst nach Ladenschluss abholen.

Besseres Service, besser fürs Klima – bis zu 40 Prozent Emissionsersparnis in der Zulieferung

„Mit dem Projekt WienBox verknüpfen wir jetzt verschiedene Anbieter und schaffen mit einem innovativen Technologie- und Logistik-Konzept ein unkompliziertes Service, von dem die Wiener BewohnerInnen und Bewohner sowie der städtische Handel profitieren“, sagt Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. Die WienBox bietet nicht nur den Kundinnen und Kunden mehr Komfort, ein dichtes und engmaschiges Netz an Standorten bietet auch eine umweltfreundliche Alternative zur Hauszustellung. Seit 2014 hat sich die Anzahl der zugestellten Pakete mehr als verdoppelt. Die Zustellung der „letzten Meile“ bis zur Haustür gestaltet sich daher als Herausforderung für Zustelldienste und die Verkehrsinfrastruktur – und somit vor allem für die Umwelt. Einer Studie aus 2016 zufolge ließen sich durch ein flächendeckendes Entnahmeboxen-System wie der WienBox bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen in der Zulieferung einsparen. „Einkaufen, Abholen, Umtauschen, Abgeben und dabei das Auto stehen lassen – WienBox ist nicht nur praktisch, sondern erspart auch mühsame Autofahrten, was schließlich auch der Umwelt guttut“, sagt Stadträtin Ulli Sima. „Mit dem Projekt WienBox wollen wir einen smarten Input für eine umweltfreundliche Paketlogistik geben. Ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz aus der Wiener Stadtwerke-Gruppe“, so der Generaldirektor der Wiener Stadtwerke, Martin Krajcsir. A1 CEO Marcus Grausam freut sich: „Wir sind sehr gerne Partner der WienBox und stellen unser Know-how und unsere Expertise bei der Errichtung und dem Betrieb der neuen Boxen zur Verfügung. Diese zukunftsweisende Kooperation ist ein gutes Beispiel dafür, wie moderne Technologien dazu beitragen, die Lebensqualität zu erhöhen.“

WienBox wächst

Die Liste der PartnerInnen wird regelmäßig erweitert – sowohl BoxenbetreiberInnen als auch GeschäftspartnerInnen, die bei dem Projekt dabei sein möchten, können sich online jederzeit kostenlos registrieren und Teil der WienBox werden. Auch „digitaler Marktplatz“ ist ein Partner der WienBox. Über dieses Service können sich HändlerInnen etwa ganz einfach einen Onlineshop anlegen ohne ein Geschäftslokal zu brauchen: KundInnen bestellen Ware und können sich dann eine Paket-Station von WienBox zur Abholung aussuchen. Bis Ende 2021 werden zehn weitere WienBox-Stationen eröffnet, um ein noch dichteres Netz an öffentlichen Entnahmeboxen zu schaffen, die allen zur Verfügung stehen. WienBox ist ein von den Wiener Lokalbahnen initiiertes Forschungsprojekt der Wiener Stadtwerke, das die nächsten zwei Jahre laufend evaluiert und ausgebaut wird, welches von der FH des BFI Wien wissenschaftlich begleitet und laufend evaluiert wird. „Unsere umfassende Recherche hat ergeben, dass das WienBox Projekt, insbesondere durch die die Einbettung in ein City-logistisches Gesamtkonzept unter Einbindung aller relevanten Stakeholdern und mit wissenschaftlicher Begleitung, weltweit einzigartig ist“, sagt Andreas Breinbauer, Rektor und Studiengangsleiter an der FH des BFI Wien.

 

Was kann die Wienbox?

  1. Abholen/Einlagern
    Über die kostenlose A1 Paket-App können Gegenstände für andere zur Abholung deponiert und abgeholt werden. Einfach in der App ein Fach buchen und die Berechtigung zur Abholung wird einfach an die Handynummer verschickt und mit SMS-Code kann das Fach geöffnet werden – so einfach geht’s!
  2. Pakete versenden mit DPD & GLS
    Wer Pakete mit Paketmarken in die Box legt, kann sie so unkompliziert um’s Eck verschicken. Einfach die Marke an der Station scannen und das Paket einlegen. Dadurch erspart man sich den mühsamen Gang zum Shop. Das Paket wird vom Paketdienstleister automatisch abgeholt und dem Empfänger zugestellt.
  3. HändlerInnen können Waren hinterlegen
    HändlerInnen können ihre Waren in die WienBox ablegen und KundInnen bekommen ihrenAbhol-Code per SMS zugesendet – so können waren rund um die Uhr abgeholt werden, unabhängig vom Ladenschluss


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