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Ringsperren schaden dem Gewerbe und Handwerk

Einschränkungen der Geschäftstätigkeit und Umsatzrückgänge durch Ringsperren – Forderung nach Abbau der Hürden für Wirtschaftsverkehr

© Harald Klemm

2016 gilt als das Jahr der Ringsperren: An 37 Arbeitstagen war die Verkehrsader Ring gesperrt. Am häufigsten ist der Bereich Kärntner Ring bis Burgring betroffen.

„1.800 Gewerbe- und Handwerksbetriebe haben ihren Standort im 1. Wiener Bezirk, 16.000 sind es in den angrenzenden Bezirken. Nahezu alle beklagen sich über eine Einschränkung ihrer Geschäftstätigkeit und über Umsatzrückgänge an solchen Tagen. Denn Kunden bleiben aus oder kaufen im Internet, Kundenbesuche und Lieferungen werden massiv erschwert. Gerade Handwerker zählen zu den Betroffenen“
Maria Smodics-Neumann, Obfrau vom Wiener Gewerbe und Handwerk.

Die Wiener Handwerker und Gewerbebetriebe sorgen für die flächendeckende und zuverlässige Versorgung der Stadt Wien mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Sie schaffen Arbeitsplätze und bilden Lehrlinge aus. „Wir müssen endlich die Hürden für den Wirtschaftsverkehr abbauen. Unsere Unternehmer und ihre Mitarbeiter haben eine Recht auf ungestörte Geschäftstätigkeit“, ist Smodics-Neumann überzeugt.

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