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Promi-Jury kürte in Wien den verrücktesten Schuh Europas

Der verrückteste Schuh Europas wurde gekürt – von der vielleicht lustigsten Jury des Jahres! 25 Designer haben für diesen Preis eingereicht, der bereits zum elften Mal vonder Landesinnung Wien der Schuhmacher vergeben wurde.

Julia Suppanz (1. Platz für „Queen Bee“) mit Wirtschaftskammer Wien- Vizepräsident Alexander Safferthal und Innungsmeister Mirko Snajd
© Foto Weinwurm - www.fotoweinwurm.at Julia Suppanz (1. Platz für „Queen Bee“) mit Wirtschaftskammer Wien- Vizepräsident Alexander Safferthal und Innungsmeister Mirko Snajdr (rechts).

Die Teilnehmer stammten heuer aus fünf Ländern: Österreich, Deutschland, Finnland, Frankreich und Russland. Nach einer Vorauswahl wurden 15 Wettbewerbsbeiträge im Rahmen einer unterhaltsamen Show von den Designerinnen und Designern persönlich am Catwalk vorgeführt. Die Schuhmacherinnen und Schuhmacher investierten für ihre Einzelstücke, die in Handarbeit gefertigt wurden, bis zu 250 Arbeitsstunden pro Paar!

Prominente Juroren liebten verrückteste Schuhe

Wer hat die originellsten Schuhe? Schauspielerin Katharina Stemberger, Moderator Dieter Chmelar und Modeschöpfer La Hong hatte ebenso die Qual der Wahl wie Modejournalistin Brigitte Winkler und Innungsmeister Mirko Snajdr.

„Im Schuhmacherhandwerk gibt es so viel kreatives Potenzial. Diesen Ideenreichtum und das Können unseres Berufsstandes zeigt der ‚Award for the Crazy Shoe‘.“
Innungsmeister Mirko Snajdr

Schauspielerin Katharina Stemberger erzählte von ihrer Großmutter, die 35 Paar Schuhe mit jeweils passenden Taschen besaß. Auch Dieter Chmelar, der mit Ehefrau Brigitte gekommen war, kann einem gewissen Schuh-Fetisch etwas abgewinnen: „Auch Schuhe, mit denen man nur Platz nehmen kann, haben etwas Zauberhaftes. Ich liebe Liegeschuhe“, bekannte er freimütig. Weitere prominente Gäste wie Tanzschul-Chefin Yvonne Rueff oder Wirtschaftskammer Wien-Vizepräsident Alexander Safferthal waren ebenfalls zum „Crazy Shoe“ gekommen. 

„Mit Christian Louboutin kann man an einem Abend wie diesem sagen, die Schuhmacher würden es nicht gerade als Kompliment empfinden, wenn der erste Gedanke beim Anblick der Schuhe wäre: Oh, die sehen aber bequem aus“
Wirtschaftskammer Wien-Vizepräsident Alexander Safferthal
1.Preis crazy shoe award
© www.fotoweinwurm.at
Platz 1: Queen Bee
Julia Suppanz von der Schuhfachschule Pirmasens in Deutschland wurde von Bienen und ihrem Lebensraum inspiriert, als sie ihre Crazy Shoe „Queen Bee“ designte. Die Biene kommt als Applikation am Schuh und in der Wabenform des Absatzes zum Ausdruck.
2.Preis crazy shoe award
© www.fotoweinwurm.at
Platz 2: Ikarus
Heinz Müller, selbständiger Orthopädieschuhmacher aus Spittal/Drau, trat heuer mit „Ikarus“ an, einem Schuh, der seine Träger scheinbar schweben lässt. Er führte den Schuh selbst vor. In Schuh und Untergestell sind mehrere Lagen Carbon eingearbeitet die „Federn“ bestehen aus Alublech. Der Arbeitsaufwand lag bei über 250 Stunden.
3.Preis crazy shoe award
© www.fotoweinwurm.at
Platz 3: Der rote Leisten
Dieser Schuh ist eine Hommage an das Schuhmacher-Handwerk. Konrad Kolkwitz von der Schuhfachschule Pirmasens kreierte Stiefel-Pumps, deren „Bauteile“ alle die Form von Leisten haben. Selbst der Absatz wurde aus einem CNC-gefrästen Leistenrohling gefertigt.



Award for the Crazy Shoe 2018

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