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Paukenschlag in der Sportartikelbranche

Sporthändler-Dachverband verlegt Sitz nach Wien

Sport
© Elisabeth Eder

Der Verband des Europäischen Sportfachhandels (FEDAS) verlegt seinen Hauptsitz nach Wien - ein für den Wirtschaftsstandort positiver Schritt, der insbesondere auch dem Engagement des österreichischen Branchensprechers Michael Nendwich zuzuschreiben ist. Nendwich, Unternehmer mit Standorten in Niederösterreich und Wien, ist seit 2017 auch FEDAS-Präsident und verfügt über ein starkes internationales Netzwerk in der Branche. „Die DNA der FEDAS ist die europäische Zusammenarbeit in der Sportbranche. Ab sofort sind wir für die Branche als Ansprechstelle für alle Fragen des europäischen Sportfachhandels von Wien aus im Einsatz“, erklärt Nendwich. Dass es gelungen ist, die FEDAS von München nach Wien zu holen, freut auch den Wiener Standortanwalt Alexander Biach

„Mit der FEDAS gibt es in Wien jetzt eine internationale Institution, die wichtige nationale und internationale Impulse für die Branche und somit auch für die Wiener Wirtschaft setzen wird. Die Sportbranche ist ein starker Faktor für Österreich und den Wirtschaftsstandort Wien und biete enormes Zukunftspotenzial.“
Alexander Biach

Sport ist die Branche der Zukunft

In den kommenden drei Jahren will sich der Verband besonders den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Sportfachhandel widmen. Im Fokus sind etwa die europaweite Ausrollung eines digitalen Selbsttests für Händler sowie das Recycling von Wintersportgeräten. „Der österreichische Sportfachhandel machte im letzten Jahr zwei Milliarden Euro Umsatz und beschäftigt 12.000 Mitarbeiter. In ganz Europa setzt die Branche 81 Milliarden Euro um und beschäftigt 700.000 Menschen,“ ergänzt Günther Rossmanith, Obmann des Wiener Mode- und Freizeitartikelhandels, der sich für die Interessen der Wiener Sportartikelbranche einsetzt. „Der Sport ist die Branche der Zukunft und für unsere wirtschaftliche Wertschöpfung zentral. Das wollen wir auch für die nächsten Jahre sicherstellen”, so Rossmanith und Nendwich unisono. Die FEDAS ist mit europäischen Partnern in einigen Projekten involviert. Außerdem gibt es Fördertöpfe der EU für Sport-, Forschungs- und Umweltschutzprojekte wie Horizon 2020, Erasmus + oder LIFE. „In Österreich können dadurch Arbeitsplätze im Bereich Administration und Beratung entstehen“, sagt FEDAS-Geschäftsführer Nendwich.




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