th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Parkzusage einhalten!

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

parken
© wkw

Sie kennen diese Situation sicher: Sie sind unterwegs zu einem wichtigen Termin in der Stadt, suchen einen freien Parkplatz, finden schließlich eine ganze freie Straßenseite - doch leider, diese Plätze sind den Anrainern vorbehalten. Und obwohl sie gerade niemand nützt, müssen Sie weitere Runden fahren und unnötig CO² in die Luft blasen, bis Sie endlich einen Platz finden, wo auch Sie stehen und bezahlen dürfen. 5500 Anrainer-Parkplätze gibt es bereits in Wien, mehr als ein Viertel davon im 1. Bezirk. Eine breite Mehrheit der Unternehmer und der Wiener Bevölkerung lehnt ein generelles Park- und Halteverbot für alle Nicht-Anrainer in diesen Zonen klar ab.

Abkommen noch immer nicht umgesetzt

Seit langem fordere ich die Öffnung der Anrainerparkzonen werktags zwischen 8 und 16 Uhr für alle. Denn die meisten Stellplätze sind in diesem Zeitraum ungenützt, wie Erhebungen zeigen. Für eine effiziente Verkehrsabwicklung werden sie dringend gebraucht. Erfreulich ist, dass auch die Stadt Wien diese Notwendigkeit erkannt und mit uns im vergangenen Frühjahr ein Abkommen abgeschlossen hat, das genau diese Öffnung vorsieht. Nicht erfreulich ist allerdings, dass das Abkommen noch immer nicht umgesetzt wurde und vor allem der 1. Bezirk dagegen mobil macht. Gerade in diesem Bezirk ist der Bedarf an Parkplätzen für kurze Kundentermine oder Erledigungen groß. Umso mehr gilt unsere Forderung: Zusagen einhalten und Parken endlich erleichtern.

Das könnte Sie auch interessieren

Gerti Schmidt

Gerti Schmidt: Freizeit- und Sportbetriebe leisten hochprofessionelle Arbeit

Gerti Schmidt ist so vielseitig und engagiert wie ihre Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe. Verstärkte Medien- und Imagearbeit, der Einsatz für bessere Rahmenbedingungen, Rechtssicherheit, weniger Bürokratie sowie gezielte Weiterbildungsmaßnahmen für die Branchenmitglieder stehen ganz oben auf ihrer Agenda. mehr

Außenwirtschaft

Maier: Schranken abbauen, Chancen zeigen

Neue Märkte zu finden und den Betrieben den internationalen Handel zu erleichtern, das ist das primäre Ziel des Wiener Landesgremiums Außenhandel, sagt dessen neuer Obmann Franz Maier. mehr

Innungsmeister Alexander Eppler

Eppler: Echte Handwerksarbeit ist kein standardisiertes Massenprodukt

Wiens Innungsmeister Alexander Eppler zur Geiz-ist-geil-Mentalität und dem Umstand, dass Handwerker heute jeden Schritt ihrer Arbeit dokumentieren müssen. Ein besonderes Anliegen ist dem Branchenvertreter die Aus- und Weiterbildung von Unternehmern und Mitarbeitern. mehr