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Sertic/Trefelik zum Park-Wirrwarr : Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr...

Parkregelung. Das Parken in Wien ist so kompliziert, dass es sich für eine Sondersendung des Fernsehklassikers „1, 2 oder 3” eignen würde, sagt Verkehrsobmann Davor Sertic. Das aktuelle Park-Wirrwarr ist eine Zumutung für alle, ergänzt Handelsobmann Rainer Trefelik.

Davor Sertic
© Florian Wieser

„Die obligatorische Frage beim Fernsehklassiker ‚Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn das Licht angeht’ müsste nur leicht abgewandelt werden in: ,Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn der Parksheriff vorübergeht’”, erklärt Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Wien. Den Autofahrern wird das Leben unnötig schwer gemacht: In den Bezirken gibt es unterschiedliche Regelungen und unterschiedliche Parkzonen.

„Den Autofahrern wird das Leben unnötig schwer gemacht.”
Davor Sertic, Transportobmann

Der unübersichtliche Fleckerlteppich bei den Anrainerzonen verkompliziert die Lage noch. „Gerade Lieferanten und Kleintransporteure sind darauf angewiesen, dass es ein durchdachtes und einfaches Parkraumkonzept gibt, um ihre Kunden bestmöglich zu servicieren”, so Sertic. „Jetzt muss gehandelt werden, bevor Wien endgültig im Parkchaos versinkt. Sonst heißt es bald:  1, 2 oder 3 - letzte Chance, vorbei!”

Vernünftiger Verkehrsmix beinhaltet smarte Lösungen, die Autofahren ermöglichen

„Das aktuelle Wiener Park-Wirrwarr ist nicht nur eine Zumutung für alle Autofahrer, sondern auch ein gravierender Standort- und Wettbewerbsnachteil für die Wiener Händler”, sagt Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel der WK Wien.

„Das Park-Wirrwarr ist ein extremer Standortnachteil.”
Rainer Trefelik, Handelsobmann

Mit unterschiedlichen Parkregelungen, teilweise sogar mehreren in einem Bezirk, müssen sich Autofahrer immer wieder fragen, wann, wie, wo und wie lange in Wien am besten geparkt werden kann. Ein freier Zugang und die Erreichbarkeit der Geschäftslokale ohne verkehrstechnische und administrative Einschränkungen, damit die Kunden möglichst einfach und schnell in die Geschäfte gelangen, sei für die Wiener Händler entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Ein vernünftiger Verkehrsmix beinhaltet auch smarte Lösungen, die Autofahren ermöglichen. Unsere Kunden müssen unsere Geschäfte erreichen können und zwar mit allen Verkehrsmitteln. Das bedeutet auch mit dem Auto.”



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