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Orientierung geben

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Walter Ruck
© WKW

In Österreich stehen die 14-Jähringen vor der wahrlich schwierigen Entscheidung, die Schullaufbahn fortzusetzen oder einen Lehrberuf anzustreben. Hier wie dort gibt es eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, die den weiteren Lebensweg stark prägen. Doch welcher Weg passt zu wem und wie kann man sich entscheiden, wenn man noch keinen Tag im Arbeitsleben verbracht hat und weder die Berufe noch die Bildungswege richtig kennt?

Weil die richtige Berufswahl der Jugendlichen auch für Unternehmen eine extrem wichtige Sache ist, kümmern wir uns mit unserem Berufsinformationszentrum BiWi am Währinger Gürtel jedes Jahr um rund 15.000 Wiener Teenager. Wir zeigen ihnen, was die Unternehmen in Wien an Möglichkeiten und Chancen bieten, wir stellen ihre Talente fest und geben ihnen die Orientierung, die sie in den Schulen noch zu wenig bekommen.

Weil es in Wien viele Jugendliche gibt, die nicht zu uns kommen und die sich ratlos für dieses und jenes entscheiden, um irgendwann ihren Bildungsweg ohne Abschluss zu verlassen, braucht es eine flächenbedeckende, verpflichtende Bildungs- und Berufsorientierung in den Schulen. Gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien - ein für uns wichtiger Standortpartner bei vielen Themen - haben wir daher konkrete Maßnahmen vorgelegt, wie wir im Schulsystem neue Wege gehen können. Wir schlagen konkrete Anpassung bei den Lehr- und Stundenpläne ebenso wie Ergänzungen in der Lehrerausbildung vor. Denn das Ziel aller muss sein, dass unsere Jugendlichen die besten Chancen in ihrem Leben bekommen, dass sie ihre Talente einbringen können und dass sie dadurch erfolgreich und glücklich sind. Mehr informieren, mehr begleiten, mehr einbinden führt zu diesem Ziel.

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