th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Öffnung der Wiener Börse für heimische KMU ist wichtiges Signal

Finanzminister Löger setzt Initiative der WK Wien und Börse zur Öffnung des 3. Marktes um – WKW Präsident Ruck: „Stärken damit KMU- und Kapitalmarkt-Standort Österreich“

Börse
© Wiener Börse/Akos Stiller

Erfreut zeigt sich Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, über den Nationalratsbeschluss zur Öffnung der Wiener Börse für Klein- und Mittelbetriebe: „Wir haben als Wirtschaftskammer Wien vor einem Jahr ein Konzept zur Stärkung des Kapitalmarktes erarbeitet. Die Öffnung der Börse für KMU gehörte zu unseren Schwerpunkten. Gemeinsam mit der Wiener Börse haben wir uns erfolgreich für diese wichtige Maßnahme eingesetzt, die von Finanzminister Löger aufgenommen wurde.“ Diese Verbesserung bedeutet Vorteile für alle Seiten: Die Öffnung der Börse für KMU macht die heimische Wirtschaft stärker, den Börseplatz Wien attraktiver und bietet neue Anreize für Anleger.

 

„Es ist ein guter Tag für den Wirtschafts- und Kapitalmarktstandort. Zudem räumen wir endlich mit einem Wettbewerbs-Nachteil auf. Heimische KMU müssen nicht mehr ins Ausland, wenn sie in diesem Segment an der Börse notieren möchten“
Walter Ruck

8 von 10 Unternehmern für einfacheren Börsegang

Wie wichtig die Öffnung des 3. Marktes ist, zeigt eine MAKAM-Umfrage der WK Wien. 83 Prozent der Wiener Unternehmer forderten einfachere Spielregeln, damit KMU an die Börse und Privatanleger in diese investieren können. Die Hälfte der Wiener Unternehmer würden Privatpersonen in ihr Unternehmen investieren lassen.

2 Mrd. Investitionslücke schließen

Seit der Wirtschaftskrise 2008 ist durch Zurückhaltung von Unternehmensinvestitionen eine jährliche Investitionslücke von zwei Milliarden Euro entstanden, die nur durch die Aufnahme frischen Kapitals geschlossen werden kann. Mehr Unternehmen an die Börse zu bringen, bedeutet also mehr Geld für Investitionen und neue Arbeitsplätze. Österreich ist aber nach wie vor ein Land der Sparer. Bisher halten nur zwei Prozent der Österreicher Aktien. Eine Umleitung von nur einem Zehntel der heimischen Sparbucheinlagen auf den Aktien- und Anleihenmarkt in den nächsten zehn Jahren könnte nach Berechnungen der WK Wien-Experten ein zusätzliches BIP-Wachstum um 0,4 Prozent jährlich bringen.



Das könnte Sie auch interessieren

Schulen, Schulkinder, Schüler, Schülerinnen, aufschreiben, schreiben, Klassenkameraden, Leute, Menschen, Kids, Kinder, Mädchen, weiblich, Stifte, Klasse

Wirtschaftskammer Wien fordert Wirtschaft als Pflichtfach

Studie zeigt: Schulabgängern fehlen Kompetenzen und Wirtschaftswissen – Wirtschaft muss Pflichtfach werden – WK Wien fordert Bildungspflicht statt Schulpflicht, mehr Berufsorientierung und eine Reform der 9. Schulstufe mehr

Technikerinnen

Technikerinnen vor den Vorhang

Nur 6 Prozent der Österreicher, die ein Patent anmelden, sind Frauen – Martina Denich-Kobula: „Vernetzung und Role Models sind eine Lösung.“ mehr