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Neues von WKOimBezirk

In den vergangenen Wochen hat sich in den Wiener Bezirken wieder viel getan. Hier ein kurzer Überblick.

v.l.: Kaufleute Guido Wetter und Helga Schmidtschläger, Bezirksobmann Matthias Schiffer für eine bessere Parkspur.
© wkw/Ferlin v.l.: Kaufleute Guido Wetter und Helga Schmidtschläger, Bezirksobmann Matthias Schiffer für eine bessere Parkspur.

Noch kein „Go” für Althan Quartier

Bei der Bürgerversammlung zum Stand der Dinge beim geplanten Projekt über dem Franz-Josefs-Bahnhof vergangenen Donnerstag wurde klar, dass das Projekt wackelt und weitere Verhandlungen nötig sind. Geplant waren Büros, ein Hochpark, Wohnungen und kleine Geschäfte in der Erdgeschoßzone. 2000 neue Arbeitsplätze sollen auf lange Sicht entstehen, um den Frequenzverlust durch die Mitarbeiter des weggezogenen Bank Austria-Hauptquartiers zu kompensieren. Die WK-Wien-Bezirksobfrau für Alsergund, Vera Schmitz (Foto), war via Livestream dabei: „Aus Sicht der Wirtschaft am Alsergrund sind noch einige Punkte offen, aber die Chance lebt. Gerade rund um den Bahnhof braucht es einen wirtschaftlichen Anschub, mehr Kaufkraft für die bestehenden Betriebe, aber auch für Neue, die noch dazukommen”, hofft sie auf die Belebung des Gebiets und Gehör für die Anliegen der Betriebe. „Es muss ganzheitlich gedacht werden, die einzelnen Interessengruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden”, so Schmitz abschließend.

Otto-Bauer-Gasse bald Begegnungszone

Von August bis November wird die Otto-Bauer-Gasse, die an die Mariahilfer Straße grenzt, zu einer Begegnungszone umgebaut. Die Gehsteigkanten der Straße kommen weg, mehr Grün durch Pflanzentröge und Sitzgelegenheiten vor den Geschäften sollen dazukommen. Wirtschaftskammer Wien-Bezirksobmann Karl Kristian Gödde hat gemeinsam mit Verena Haller, die ihr Geschäft in der Otto-Bauer-Gasse hat, eine Wirtschaftsinitiative für die Unternehmer vor Ort ins Leben gerufen. „Wir waren in den Beteiligungsprozess zur Neugestaltung eingebunden und arbeiten gerade ein Marketing-Konzept für unser Grätzel aus, mit dem wir gleich nach dem Umbau losstarten können”, so Haller.

Lösung für Parkspur                                   

In der Geßlgasse gab es ständig Gleisparker, die ein Weiterkommen der Straßenbahnlinie 60 verhinderten. Durch Intervention des Einkaufsstraßenvereins Mauer und des Wirtschaftskammer Wien-Bezirksobmann für Liesing Matthias Schiffer wurden die Parkplätze um einige Zentimeter auf der linken Seite erhöht, sodass die Plätze ein wenig größer werden und die Parker besser in die Spur finden.



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Hier soll ein Stück Alt-Wien entstehen

Ein Besuch im Böhmischen Prater gehört bei vielen Wienern zu den schönsten Kindheitserlebnissen. Ernst Hrabalek hat sich mit seinem Park das Ziel gesetzt, dieses Gefühl für kommende Generationen zu erhalten. Das älteste Ringelspiel Europas, Kasperltheater, Geisterbahn - aber auch Laser Labyrinth und Video-Achterbahn bringen Spaß für Alt und Jung mehr