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Mut und Innovation als Erfolgsrezept

Mit Leidenschaft, Innovation und Mut entwickeln die Wiener Unternehmen immer wieder neue Ideen für erfolgreiche Geschäftskonzepte. In der telefonischen "Sprechstunde der WIENER WIRTSCHAFT" erzählen die Unternehmer von ihrer Motivation, von Herausforderungen und wie sie diese auch in Krisenzeiten meistern und nutzen können. 

Sabine Pawel
© Florian Wieser 80 Tonnen Salz aus dem Himalaya-Gebirge finden sich in Sabine Pawels "Soleneum".

Tief durchatmen für Gesundheit und Wohlbefinden

Sabine Pawel ist Chefin der Salzgrotte "Soleneum" am Alsergrund, das sie mit viel Engagement und einem hoch motivierten Team führt. Ihre Salzgrotte biete nicht nur Entspannung, "wie ein Kurzurlaub in einer Meeresatmosphäre", sondern ist auch ideal geeignet zur Linderung von Asthma, chronischer Bronchitis, Allergien, rheumatischer Beschwerden und Hautkrankheiten. "Bei einem Aufenthalt in unserer Salzgrotte  - im Schnitt dauert das knapp eine Stunde - werden Mineralien wie z.B. Jod, Magnesium, Calcium, Kalium und Eisen eingeatmet und über die Haut aufgenommen." Das Inhalieren führt zum körperlichen Ausgleich sowie zur Entspannung und hat eine heilende Wirkung. „Das Salz hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung durch den Jod- und Kalziumanteil”, erklärt Pawel. Dadurch können Bakterien und andere Ablagerungen einfach aus der Lunge sowie den Bronchien abtransportiert und abgehustet werden.

"Bereits nach wenigen Tagen kann man wieder tief durchatmen. Und da besonders Kinder immer mehr unter Atemwegserkrankungen leiden, haben wir in unserer Salzgrotte eine separate Kindergrotte eingerichtet. Hier finden bis zu vier Kinder und zwei Erwachsene Platz. Die Kinder können im Salz vom Toten Meer graben und spielen, es ist genügend Spielzeug vorhanden", betont Pawel. 
Die Stärkung des Immunsystems mit der gleichzeitigen Entspannung sei "gut für Körper und Seele" - und natürlich gerade in Zeiten von Corona ein enorm positiver Effekt. "Stichwort Corona: Der Lockdown war natürlich sehr schwierig für uns. Wir haben viel in den Umbau vor zwei Jahren investiert. Aber jetzt blicken wir wieder optimistisch in die Zukunft und können uns über mangelnden Zuspruch nicht beklagen", freut sich Pawel. 
www.soleneum.eu

Van Hoeydonck
© Sandro Zanzinger Werner Van Hoeydonck liebt Ornamente. Sein reiches Wissen dazu gibt der studierte Architekt im Rahmen von Workshops weiter.

Über Anziehungskraft und Wirkung von Ornamente

Werner Van Hoeydonck bezeichnet sich als Ornamental Designer, ein Beruf, den er selbst kreiert hat. Der wundervollen Wirkung von Formen und Mustern erlag der gebürtige Belgier während seines Architekturstudiums in Gent. Anschließend vertiefte er dieses Wissen an der Wiener Akademie der Bildenden Künste, wo sein Vorbild und Mentor - der Kunsthistoriker Otto Antonia Graf - lehrte. 
Die Leidenschaft zum Ornament ließ Van Hoeydonck auch nicht los, als er in Belgien ein Architekturbüro gründete und zehn Jahre lang führte. 2012 zog es ihn samt Familie - seine Frau ist Österreicherin - wieder nach Wien. Er eröffnete ein Atelier in der Westbahnstraße und begann, als Ornamental Designer zu arbeiten.  

"Muster haben Kraft und bündeln Aufmerksamkeit. Ich will Impulse setzen, um Ornamente in alle möglichen Produktbereiche zu integrieren", sagt Van Hoeydonck. Denn, so ist er überzeugt: "Menschen haben sich immer schon mit Mustern umgeben, das ist zutiefst menschlich." Nicht nur in der Architektur kann die Harmonie grafischer Muster einen Mehrwert bringen. Ihr gezielter Einsatz ist für alle gestaltenden Branchen interessant - vom Grafiker über Web-, Mode-, Verpackungs- und Möbeldesigner bis zum Tätowierer.

Seit sechs Jahren bietet Van Hoeydonck auch Workshops zu Ornamental Art und Design an. In dem fünftägigen Programm vermittelt er grundlegendes Wissen zur Ornamentik und das Rüstzeug, um selbst harmonische Muster zu entwickeln. Nach einer Corona-bedingten Zwangspause finden die Workshops nun wieder statt - an derselben Adresse, aber in einem neuen, größeren Atelier. Vorerst sind zwei Termine im August und September geplant. "Ich will in Wien eine neue Dynamik rund um das Ornament erzeugen. Denn es verdient einen Platz in Grafik und Architektur", so der Experte. 
www.wernervanhoeydonck.blog 

Schärf
© Content Garden/Schärf Mit Content Garden revolutioniert Lucas Schärf die Welt des digitalen Content-Marketings.

Content trifft künstliche Intelligenz

Was wäre, wenn Kommunikationsstrategien, Kampagnen und digitale Inhalte künftig mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt würden? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit auch das Unternehmen Content Garden. Der Wiener Betrieb hat sich bereits seit 2013 auf die Entwicklung von Content Distributionstechnologien spezialisiert und es sich zur Aufgabe gemacht hat, Onlinewerbung zu revolutionieren, an das digitale Umfeld anzupassen und Usern einen echten Mehrwert zu liefern. "Wir sehen uns als ,Full-Stop-Shop’ und stellen unseren Kunden unser Know-how in der Content-Produktion und unsere Technologie in der Distribution zur Verfügung, um sie bei der Umsetzung von digitalen Content-Marketing-Kampagnen zu unterstützen", erklärt Gründer und Geschäftsführer Lucas Schärf. Zudem evaluiert man parallel Userdaten wie Lesedauer, Klick- und Absprungraten, "um die Kampagnen laufend zu optimieren", erklärt er. 

Als Partner agieren dabei zahlreiche Online-Qualitätsmedien aus dem gesamten DACH-Raum. "Qualität und Glaubwürdigkeit ist uns ein großes Anliegen, weshalb wir nur mit renommierten Medien zusammenarbeiten und dort den Content unserer Kunden verbreiten", schildert Schärf den hohen Anspruch des Unternehmens an sich selbst, den Schärf und seine Mitbegründer neben Kreativität und Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg des - mittlerweile 35-köpfigen Betriebs - sehen. "Wir haben das Unternehmen mit unserem Eigenkapital gegründet und deshalb von Beginn an sehr ressourcenschonend gewirtschaftet und das Team organisch wachsen lassen. Damit haben wir uns eine Agilität bewahrt, die es erlaubt, dass wir schnell und ohne bürokratischen Hürdenlauf auf aktuelle Ideen und Kundenanfragen reagieren können", erklärt Schärf, der auch den aktuellen internationalen Boykott rund um unseriöse Beiträge auf Social-Media-Plattformen als Chance für Content Garden sieht: "Viele internationale Konzerne und Firmen, aber auch die User merken jetzt, wie wichtig es ist, auf vertrauenswürdige Medien und qualitativ hochwertigen Content zu setzen." 
www.content-garden.com

Schaufler
© Robert Oberbichler Marlene Schaufler begegnet ihren Kunden als kreative Partnerin auf Augenhöhe.

Business Design - ganz persönlich

"Das Logo ist das Gesicht eines Unternehmens und verrät dessen Image und Werte. Ein professionelles Design vermittelt von Anfang an Ordnung und Klarheit”, betont Grafikerin Marlene Schaufler. In ihrem „Grafik Design Studio marlene” hat sie sich unter anderem auf Logos spezialisiert. „Als authentisches Aushängeschild zeigt sich das Logo dem potenziellen Kunden, weckt dessen Vertrauen und spricht über Kompetenz und Werte.” Deshalb sei eine klare visuelle Sprache der erste Anknüpfungspunkt zur direkten Kommunikation mit dem Neukunden.

"Ich lege großen Wert darauf, als Kreativpartnerin meinen Kunden und Partnern auf kollegialer Augenhöhe zu begegnen", so Schaufler, die auf längerfristige Betreuung setzt: „Das ermöglicht es mir, das jeweilige Unternehmensbild einheitlich und stringent zu gestalten. Da eine klare visuelle Unternehmenssprache einen entscheidenden Faktor im Wettbewerbsdschungel darstellt, macht sich das stets bezahlt.”

In den vergangenen Monaten hat Schaufler vermehrt Beratungsgespräche mit anderen EPU geführt und den Ist-Zustand der Unternehmensoptik analysiert. Dabei konnte sie feststellen, dass es besonders bei kleinen Unternehmen eine Hürde gibt, das Logo von professionellen Grafikern gestalten zu lassen. „Die Sorge viel Geld auszugeben und danach vielleicht etwas zu bekommen, das nicht den Vorstellungen entspricht, verlockt zum selber machen. Es bleibt aber trotzdem eine Unsicherheit, ob es denn gut genug gelungen ist", erklärt Schaufler. 

"Aus diesem Grund habe ich für alle, die jetzt den Blick nach vorne richten möchten und ihr eigenes Business auf die Beine stellen wollen, ein besonderes Angebot zur Logo-Gestaltung entwickelt." Im Rahmen des „Logo-Tags” ermöglicht sie es Unternehmern, beim Entstehungsprozess des eigenen Logos direkt dabei zu sein. „Bei einem 1:1 Workshop-Tag entwickle ich mit Gründern und EPU gemeinsam das fertige Unternehmenslogo." Dabei werden sowohl Stil, Farben als auch Einsatzmöglichkeiten besprochen bzw. auch mit eventuell mitgebrachten Ideen verknüpft. "Am Abend nimmt der Kunde jedenfalls professionelle Daten mit nach Hause und kann sie in all seinen Werbemaßnahmen vielseitig einsetzen", fasst Schaufler zusammen. 
www.studio-marlene.at/dein-logo-tag/

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