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Mit der Kammer Wien sind es sieben

Mit vereinten Kräften geht es besser: Aus diesem Grund schloss sich die Wirtschaftskammer Wien in der Vorwoche in Peking der weltweiten Vereinigung der großen Städtekammern an: Mit Wien wurde aus dem bisherigen „chamber 6” nun das „chamber 7”.

V.l.: Vladimir Platonov (Moskau), Didier Kling (Paris), Zhang Yongming (Peking) WK Wien-Vizepräsident Anton Ofner, Tobias Weber (Berlin).
© wkw/Vanicek V.l.: Vladimir Platonov (Moskau), Didier Kling (Paris), Zhang Yongming (Peking) WK Wien-Vizepräsident Anton Ofner, Tobias Weber (Berlin).

Neben Peking, Berlin, London, Paris, Moskau und São Paulo ist Wien seit Freitag das siebte Mitglied des nunmehrigen „chamber 7”. In dieser Vereinigung der Wirtschaftskammern großer Weltstädte arbeiten die chamber-Mitglieder gemeinsam an Konzepten für Stadtentwicklung, Handel, Exportförderung, Ausbildung und Positionierung der jeweiligen Wirtschaftsstandorte.

„Die Herausforderungen, denen sich unsere Metropolen in den kommenden Jahren stellen müssen, ähneln sich ja, daher ist es nur vernünftig, dass wir gemeinsam Lösungsstrategien erarbeiten”
Vizepräsident Anton Ofner bei den Beitrittsfeierlichkeiten im Rahmen des diesjährigen chamber-Treffens in Peking.

Dringend nötige Anbindung Österreichs

Die heurigen Arbeitsgespräche der Kammervereinigung stehen ganz im Zeichen der „Neuen Seidenstraße” und der Chancen, die sie bietet. Für den Wirtschaftsstandort Wien bieten sich mit der Anbindung an dieses größte Infrastrukturprojekt der Menschheitsgeschichte enorme Chancen, die es zu nutzen gilt. Das betont auch Alexander Biach, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Wien, der die dringend nötige Anbindung Österreichs anmahnt: „Während der Güterumschlag auf den Korridoren der Neuen Seidenstraße monatlich steigt, steht Österreich noch immer auf der Zuschauertribüne. Irgendwann wird es aber keine Zustiegsmöglichkeit für Österreich mehr geben - der Warenverkehr wird andere Wege nach Europa gefunden haben, wenn wir die Breitspurbahn nicht bis in den Raum Wien bringen.”

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