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Mit Top-Infrastruktur zum Innovations-Hotspot

Im Rahmen der 5. Innovationskonferenz lieferten Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck und Standortanwalt Alexander Biach Impulse für die Zukunft Wiens als Innovations-Hotspot.

Innovationskonferenz
© Stadt Wien / Bohmann

„Unser Wirtschaftsstandort ist Spitzenreiter bei Forschung und Entwicklung. Bei der Infrastruktur gibt es jedoch noch Aufholbedarf“, sagte Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, auf der 5. Innovationskonferenz in Wien. Dabei entscheide gerade die Frage, welche Infrastruktur zur Verfügung steht, in welchem Zustand sie ist und wie erfolgreich Unternehmer ihre Innovationskraft entfalten können. „In Wien stehen wir vor großen Herausforderungen: Als wachsende Metropole steigt auch das Mobilitätsbedürfnis der Menschen, die digitalen Netze müssen weiter und rasch ausgebaut werden, damit wir uns im globalen Wettstreit der Standorte behaupten können”, so Ruck.

„Wien ist Spitzenreiter bei Forschung und Entwicklung. Bei der Infrastruktur gibt es noch Aufholbedarf.”
Präsident Walter Ruck bei der 5. Innovationskonferenz in Wien.

Machen Wien weltweit zur Gesundheitsmetropole Nummer 1

Alexander Biach, Standortanwalt in der WK Wien, ist seit letztem Jahr Fürsprecher und Ermöglicher für neue Infrastrukturprojekte. Im Rahmen der Innovationskonferenz stellte er neue Leitprojekte für den Gesundheitsstandort Wien vor. Sein ambitioniertes Ziel: „Wir machen Wien weltweit zur Gesundheitsmetropole Nummer 1. Und wir haben konkrete Vorstellungen, wie wir das erreichen werden.” Sein Plan und die Leitprojekte 2020: Ausbau der High-Tech Forschungsinfrastruktur der Vienna Bio Center Core Facilities GmbH; Entwicklung des Life-Sciences-Technologiezentrums für Unternehmen und Start-up; Unterstützung beim Aufbau einer offiziellen Stelle für Medizinprodukte; Bau des Zentrums für Transnationale Medizin; Schaffung des Zentrums für Präzisionsmedizin. Bereits initiierte Projekte sind der Ausbau von Primärversorgungseinheiten und der Aufbau eines Diabeteszentrums, beides Projekte in der Sozialversicherung. Biach verwies darauf, dass Wien schon heute hervorragende Unternehmen und Leistungen auf dem Gebiet der Medizin und Life Sciences hat.





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