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Mit Rat und Tat an der Seite der Betriebe

In unserer Serie „Für Sie erreicht” zeigen wir, wie die Wirtschaftskammer Wien ihren Mitgliedern hilft und dass sich ein Anruf lohnt. Service und Interessenpolitik zum Nutzen der Mitglieder sind vielfach sicht- und spürbar - für alle Unternehmer. Viele davon erzählten bisher, wie sie profitieren.

Für sie erreicht
© Edina Finta

Die Wirtschaftskammer Wien vertritt aktuell mehr als 113.000 aktive Mitglieder. Als starke Stimme der Unternehmen setzt sie sich für eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik ein, z.B. für Steuerentlastung, Bürokratie-Abbau, Förderungen. Viele der Erleichterungenfür Betriebe, die Schritt für Schritt umgesetzt werden, wie zum Beispiel die Abschaffung der Vergnügungssteuer, geht auf Initiativen der WK Wien zurück. Die Kammer bietet aber auch viele Serviceleistungen für Unternehmer an, die oft und gern in Anspruch genommen werden. Von Anfang an - beginnend mit der Gründerberatung - begleitet die WK Wien ihre Mitglieder und steht bei vielen Fragen oder Problemen bereit, die im Laufe eines Unternehmerlebens auftauchen, um zu helfen.  Vor allem für Ein-Personen-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetriebe ist das Angebot riesig.

Mit Top-Service Gütesiegel ausgezeichnet

Die WK Wien wurde im Juni 2019 für ihre Kundenorientierung und ihren guten Service ausgezeichnet. Sie führt von diesem Zeitpunkt an  für ein Jahr das Gütesiegel Top-Service Österreich. Tagtäglich werden viele Herausforderungen, denen sich Unternehmer zu stellen haben, an die Experten der WK Wien herangetragen. Von Fragen zu Auflagen von Behörden, wie einer Betriebsanlagengenehmigung, über wirtschaftsrechtliche Belange oder sogar Hilfe bei Notfällen -  ein Anruf bei der WK Wien ist nie verkehrt. Die angebotene Unterstützung reicht von Servicethemen über Informationsveranstaltungen und Workshops sowie branchenspezifischem Wissen bis zum Austausch mit Profis über das riesige Netzwerk der WK Wien bei unterschiedlichsten Gelegenheiten. Viele Unternehmer haben sich bereit erklärt, über ihre positiven Erfahrungen mit den Services zu berichten und erfreuliche Entwicklungen in ihrem Unternehmen, die unter anderem auf die tatkräftige Unterstützung der WK Wien zurückgehen, zu teilen. Einen kleiner Auszug wird hier präsentiert.

  • Endlich mal steuerfrei
    Anfang 2017 wurde die Forderung der Wirtschaftskammer Wien nach Abschaffung der Vergnügungssteuer erfüllt. Das bedeutet eine große Erleichterung für Unternehmer. Eventmanager Michael Strommer beispielsweise erspart sich bei großen Veranstaltungen bis zu 2000 Euro. Das Geld investiert er jetzt in eine bessere Ausstattung seiner Events. Darüber hinaus hat sich der bürokratische Aufwand bei der Organisation der Veranstaltungen deutlich reduziert.
  • Rasche Hilfe zählt
    Für Alexander (2.v.r.) und Bernhard Wagner (mit den WK Wien-Bezirksobleuten Dieter Steup, l., und Matthias Schiffer, r.) war die Übernahme der elterlichen Tanzschule nach dem Tod ihrer Mutter im Vorjahr ein Sprung ins kalte Wasser. Die WK Wien unterstützte die Jungunternehmer in allen Belangen. 2019 feierte der Familienbetrieb sein 60-Jahr-Jubiläum.
  • Tausende Euros erspart
    Paul Zimmert erhielt vom Magistrat die rückwirkende Vorschreibung einer horrenden Gebrauchsabgabe für seinen Maroni-, Obst- und Getränke-Kiosk in der Marco d’Aviano-Gasse - in Summe fast 100.000 Euro. Nach Überprüfung durch die Wirtschaftskammer Wien stellte sich heraus: Die Vorschreibung der Behörde war sachlich ungerechtfertigt, für Zimmerts Standort fällt gar keine Abgabe an. „Ich bin überglücklich”, so der Unternehmer.
  • Neue Märkte erobert
    Timea Hipf wollte mit ihren Bio-Lebensmitteln auf die Deutschland und Niederlande. Sie holte sich dabei Beratung vom Außenwirtschaftsservice der WK Wien. Zwei hilfreiche Exportförderungen wurden genehmigt. „Beim Export entstehen bereits bei der Sondierung und bei der Marktforschung Kosten, denen noch gar keine Umsätze gegenüberstehen”, so Hipf.
  • Standort gefunden
    Michael Gröss hat zwei Lokale in Wien eröffnet. Für sein Konzept „Addicted to Rock” war es wichtig, den möglichen Standort kennenzulernen. Welche Branchen sind vertreten und wie sind sie strukturiert? Wie hoch ist die Kaufkraft? Wie sieht es mit Mitbewerbern aus? Eine Standortanalyse der WK Wien konnte ihm alle diese Fragen beantworten. Für Gröss ist der Weg zur Kammer beim nächsten Mal ein Fixpunkt.
  • Übersiedlung geklappt
    Irvin Gaigg, Geschäftsführer der 30 österrei-
    chischen Mister Minit-Filialen, holte sich für die Übersiedlung der Firmenzentrale an den neuen Standort in der Schönbrunner Straße die Betriebsanlagenberater der WK Wien mit an Bord. „Ab einem gewissen Zeitpunkt war das alles nicht mehr überschaubar für mich. Ich war froh und dankbar für die Unterstützung”, resümiert Gaigg.
  • Geht nicht, gibts nicht
    Florian Kaps vereint in seinem Lokal „Supersense” in der Leopoldstadt ein Café mit Werkstatt, Studio und Concept Store. Beim Auf- und Ausbau des Geschäftsprojekts in einem denkmalgeschützten Haus setzte er auf die Unterstützung durch die Experten des  Betriebsanlagenservice der WK Wien. Unter dem Motto ,Geht nicht - gibt’s nicht’ wurde immer aktiv nach Lösungen gesucht”, bedankt sich Kaps.
  • Geld für Übernahme
    Barbara Kaincz übernahm von ihrem langjährigen Arbeitgeber, der in den Ruhestand ging, das Zahntechnik-Labor. Trotz wohlvorbereiteter Übernahme war die Jungunternehmerin froh über den Betriebs-übernahmezuschuss der WK Wien: „Gerade am Anfang gibt es viele Ausgaben, die man nicht einkalkuliert hat, da hilft jeder Euro”, resümiert sie.
  • Babypause erleichtert
    Unternehmerin Stephanie Edtstadtler nahm während der Zeit ihres Mutterschutzes die Unterstützung der Betriebshilfe für ihr Café „Fräuleins” in Anspruch und fand so einen kostenlosen Betriebshelfer, der während ihrer Abwesenheit im Betrieb für sie einsprang: „Die Unterstützung war wirklich super”, bedankt sich die Jungmutter.
  • Kooperation gefunden
    David Ebrahaim ist mit seinem Start-up auf die GPS-getrackte Zustellung heikler Daten und sensibler Dokumente spezialisiert. Bei der Suche nach Transporteuren als Kooperationspartner fand er Unterstützung beim Kooperationsservice der Wirtschaftskammer Wien. Insgesamt acht Transportunternehmen wurden vorgeschlagen, mit zweien hat sich der Unternehmer zusammengetan.
  • Fachkräfte ausbilden
    Der EDV-Dienstleister Cards & Systems beschloss im Vorjahr, wegen des Mangels an IT-Fachkräften selbst Lehr-linge auszubilden. Mit Unterstützung der Lehrstellenberater der Wirtschaftskammer  Wien erhielt der Betrieb rasch und unbürokratisch seine Ausbildungsbewilligung. Mittlerweile bildet Cards & Systems bereits vier Lehrlinge aus.
  • Vom Start weg beraten
    „Katzenflüsterin” Petra Ott setzte bei der Gründung ihres Tiercoaching-Unternehmens von Anfang an auf die Unterstützung der WK Wien. Egal ob Gründerservice, geförderte Unternehmensberatung, Workshops oder Unterstützung zur Digitalisierung: Die Erfahrungen der Jungunternehmerin waren restlos positiv. „Ich war froh, dass mir da ein kompetenter Berater zur Seite stand.

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