th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Mit Innovation zum Erfolg: waff fördert kleine und mittlere Betriebe

Der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) unterstützt Klein- und Mttelbetriebe, die Innovationsvorhaben umsetzen und damit neue Arbeitsplätze schaffen.

© wkw

Zur Standardisierung der Schnittstellen zwischen verschiedenen Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Robotersteuerungen habe das Unternehmen einen Innovationsassistenten aufgenommen, der mittlerweile fixer Bestandteil im Team ist, sagt Walter Hammel, einer der Geschäftsführer des Wiener Unternehmens CRS Control & Robot Service GmbH. Ein Teil der Personalkosten dieses Mitarbeiters wurden im Zuge der waff-Förderung „Innovation und Beschäftigung” übernommen. Seit dem Jahr 2013 wurden über dieses Programm 244 Wiener Unternehmen gefördert, wodurch mehr als 300 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. CRS Control & Robot Service schreibt Software für Maschinen von verschiedenen Herstellern. „Wir nehmen Industrie- und Roboteranlagen in Betrieb.

waff
© Alexandra Kromus Die Geschäftsführer der CRS Control & Robot Service GmbH, Johannes Piller (links) und Walter Hammel, konnten mit Hilfe des geförderten Assistenten ihre Innovationen vorantreiben.


Betriebe können noch bis zum 17. August 2017 um die Förderung ansuchen

Vereinfacht gesagt bringen wir Bewegung in die Maschinen unserer Kunden”, beschreibt Johannes Piller, ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens, die Tätigkeit der Firma. Die beiden Unternehmenschefs sahen den Bedarf an der Entwicklung einer herstellerunabhängigen Standardisierung der Automatisierungsprogramme. Um diese zu entwickeln, haben sie schließlich einen Innovationsassistenten engagiert, der das Projekt im Betrieb erfolgreich umgesetzt hat und auch heute noch im Unternehmen tätig ist. Inzwischen berät das Unternehmen mit diesem Know-how andere Firmen, die ebenfalls diese Standards einführen wollen. Für die aktuelle waff-Förderung „Innovation und Beschäftigung” sind heuer 2,5 Millionen Euro veranschlagt. Betriebe können noch bis zum 17. August 2017 um die Förderung ansuchen. Gefördert werden Produkt- und Prozessinnovationen, ebenso wie soziale Innovationen, die sich dem Thema „Qualität der Arbeit” widmen. 

Konkret gefördert werden

  • Personalkosten von Innovationsassistenten zu 50 Prozent bis zu 47.000 Euro bzw. Gleichstellungsbonus bis zu 5000 Euro,
  • Weiterbildungskosten von Mitarbeitern mit 50 Prozent der Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen bis zu 7300 Euro
  • sowie bei Bedarf Beratungskosten mit 50 Prozent bis 4700 Euro.


Das könnte Sie auch interessieren

  • Unternehmen
Newsportal EPU: Die neue Zeit bietet viel Platz für Solo-Stars

EPU: Die neue Zeit bietet viel Platz für Solo-Stars

Die Zahl der Ein-Personen-Unternehmen (EPU) steigt seit Jahren stark an. Eine Studie gibt nun neue Einblicke in die Welt der EPU, was sie leisten, wie viel sie verdienen und was sie brauchen. mehr

  • Unternehmen
Newsportal So faszinierend kann Logistik sein

So faszinierend kann Logistik sein

Die Ausbildung von Lehrlingen ist bei Großhändler Haberkorn ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. mehr

  • Unternehmen
Newsportal Katharina Steiner: Ba. Kath Art Photography

Katharina Steiner: Ba. Kath Art Photography

Wiener EPU Gesichter und Geschichten mehr