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Mehr Sicherheit für Unternehmen: Polizei und WK Wien starten neue Kooperation

ANA ruft sicher an: Passiert in einem Betrieb außerhalb der Geschäftszeiten ein Notfall, kontaktiert die Polizei rasch den betroffenen Unternehmer 

Polizei
© BARBARA GINDL / APA / picturedesk.com

Bei einem Notfall wie Wasserrohrbruch, Vandalismus oder Einbruch wird als erstes die Polizei gerufen. Leider passieren diese Ärgernisse meist außerhalb der Geschäftszeiten, wenn kein Unternehmer oder Mitarbeiter mehr vor Ort ist. Damit die betroffenen Unternehmer aber so rasch wie möglich Bescheid wissen, verständigt die zuständige Polizeiinspektion nach einer Alarmierung umgehend den Betrieb. Über den Service ANA (Anruf nach Notfall-Alarmierung) wird das nun deutlich leichter und schneller möglich. 

„Wenn Unternehmer von einem Notfall in ihrem Betrieb rasch informiert werden, können sie viele Unannehmlichkeiten verhindern. Je rascher sie reagieren, desto besser können sie Folgeschäden vermeiden. Mit unserer neuen Kooperation erweitern wir unsere langjährige, enge Partnerschaft mit der Polizei nun um ein weiteres, wichtiges Serviceelement zum Nutzen der Wiener Betriebe.“
Alexander Biach, Standortanwalt in der WK Wien:

Betriebe können sich einfach registrieren

Voraussetzung dafür ist, dass ein Notfallkontakt für die Polizei hinterlegt wird. Unternehmen können sich über die WK Wien registrieren und einen Ansprechpartner bekanntgeben, und zwar im Internet unter wko.at/wien/ana. Auf einem Online-Formular können Betriebe hier bis zu 10 Standorte eingetragen. Bei mehr als 10 Standorten werden individuelle Lösungen für interessierte Unternehmen gefunden. Besonders einfach ist das für Betriebe, die bereits den Service der WK Wien-Benutzerverwaltung verwenden. Mit dieser Service-Plattform für Betriebe können alle eServices der Wirtschaftskammern genutzt werden. Sie ist mit einem umfangreichen Sicherheitssystem versehen, das höchstmöglichen Schutz und eine sichere Datenübertragung bietet. Generalmajor Karlheinz Dudek von der Wiener Landespolizeidirektion: „Für uns als Polizei ist es unglaublich wichtig, rasch den Verantwortlichen eines Unternehmens oder eines Geschäfts zu kontaktieren, wenn es einen Notfall gibt. Dann können wir eine Gefährdungs- und Schadensanalyse und eine mögliche Hilfeleistung rascher durchführen.“

Langjährige Kooperation der WK Wien mit der Wiener Polizei wird nun erweitert

Polizei und WK Wien arbeiten auch schon bei der Aktion „Gemeinsam Sicher“ seit vielen Jahren eng zusammen. Dabei stehen die Zusammenarbeit und das Gespräch von Polizei und Bevölkerung im Fokus. Dabei vernetzen beispielsweise die WK Wien-Bezirksobleute die Unternehmer mit den zuständigen Grätzelpolizisten. Auch hier ist es wichtig, den richtigen Ansprechpartner zu kennen.

Die technische Basis für die neue Kooperation ist das System EcoGIS. GIS steht für Geografisches Informationssystem und stellt als Web-Applikation Daten und Informationen auf Karten dar. Dabei werden Daten grafisch dargestellt und Informationen schneller kanalisiert. So kann die Polizei beispielsweise schon auf ihren Routen bei Betrieben, die besonders gefährdet sind – wie etwa Juweliere oder Trafikanten – öfter vorbeifahren.



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