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Lehre bei Bank und Versicherung: Sichere Ausbildung in neuem Glanz

Digitalisierung verändert Berufsbilder bei Banken und Versicherungen. Damit bieten sich auch Lehrlingen neue Möglichkeiten und spannende Karrieren. Die Wirtschaftskammer Wien startet nun eine Kampagne, um noch mehr Jugendliche für die Branche zu begeistern

Bank und Versicherung
© Florian Wieser

„Mit den durch die Digitalisierung angestoßenen Veränderungen in der Bank- und Versicherungsbranche haben sich auch die Berufsbilder der Bank- und Versicherungskaufleute in den letzten Jahren stark verändert: Die Berufe sind flexibler, ortsunabhängiger und kommunikativer geworden.

„Sie finanzieren die Träume der Wienerinnen und Wiener und sichern sie vor allen Gefahren ab. Wir zeigen den Jugendlichen, wie sie Karriere in der Bank- und Versicherungsbranche machen“
Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, 

Die Stoßrichtung der eben gestarteten Lehrlingskampagne will die Möglichkeiten in der Finanz- und Versicherungsbranche für junge Leute bekannt machen, aber auch die Möglichkeit zur direkten Bewerbung bei den konkret suchenden Instituten bieten.
„Die Lehre ist der österreichische Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Unternehmen bilden ihre eigenen Experten aus und ermöglichen so dem Nachwuchs eine erfolgreiche Karriere“, so Ruck, der einmal mehr das enorme Potenzial der dualen Ausbildung betont: „Wir haben derzeit in Wien rund 13.800 Lehrlinge, das sind fünf Prozent mehr als vor einem Jahr“.

Banken sind großer und wichtiger Arbeitgeber

„Die Wiener Banken und Sparkassen sind ein großer Arbeitgeber. Sie beschäftigen 25.000 Mitarbeiter, 51 Prozent davon sind Frauen. Und durchschnittlich sind es 14 Lehrlinge pro Ausbildungsbetrieb“, wie Erwin Hameseder, Obmann der Sparte Banken und Versicherungen in der Wirtschaftskammer Wien, betont.

„Wir müssen heutzutage immer für unsere Kunden da sein – ganz egal, ob sie uns über Telefon und E-Mail bequem von zu Hause erreichen wollen, oder eben persönlich in den Filialen.“
Erwin Hameseder

Diese Lehrlinge werden zu anderen Mitarbeitern ausgebildet als vor 20 Jahren. Denn Bankkaufleute – und in gleichem Ausmaß auch die Mitarbeiter von Versicherungen - müssen heute neue Anforderungen erfüllen. Sie müssen flexibler, mobiler und innovativer sein, denn die klassischen Bankarbeitszeiten gibt es nicht mehr.

Die Werbekampagne für die Lehrlingssuche

Um diesen neuen Typus von Bank- und Versicherungsmitarbeiter anzusprechen, hat die Sparte Banken und Versicherungen in der Wirtschaftskammer Wien jetzt gemeinsam mit ihren Mitgliedern erstmals eine eigene Werbekampagne gestartet, deren Ziel es ist, eben diese neuen Mitarbeiter zu finden. „Das Herzstück unserer Kampagne ist eine Potenzialanalyse, in der die interessierten Bewerber überprüfen können, ob ihre Vorstellungen mit denen des tatsächlichen Berufs zusammenpassen“, erklärt Franz Stiglitz, Bildungsbeauftragter der Sparte Banken und Versicherungen in der Wirtschaftskammer Wien. 

„Angesprochen werden sollen nicht nur die klassischen Lehr-Anfänger, sondern auch Maturanten oder Studienabbrecher, denn auch für sie bildet eine Lehre bei uns eine große Karrierechance“.
Franz Stiglitz

Die Kampagne ist im Dezember gestartet, kommende Woche wird sie dann voll anlaufen, um die zwei gesteckten Ziele zu erreichen:

  • die Branche als moderne Unternehmen, als moderne Arbeitgeber zu positionieren, die Mitarbeiter suchen und einstellen, mit Schwerpunkt Kundenberatung und Verkauf
  • Und: den richtigen Lehrling auf die passende Lehrstelle zu bringen.

Dazu wurden auch zwei Filter in den Bewerbungsablauf eingearbeitet: der Self-Check online auf den Kampagnenhomepages www.bankenlehre.at und www.versicherungslehre.at und der anschließende schriftliche Startup-Test am BiWi (Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft). Dieser Startup-Test wurde eigens vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaftfür die Lehrlingskampagne ausgearbeitet und soll die Potenziale der Bewerber ermitteln und aufzeigen.

Die Kampagne läuft größtenteils online, dazu werden out of home Sujets platziert und eigene Promotions in Schulen gestartet.




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