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Kunden werden Freunde

Innenausstatter Leo Schulmeister hat einen großen Stammkundenstock - viele von seinen Kunden kamen, um die Eröffnung des neuen Standorts am Parkring zu feiern.

Leo Schulmeister lud Johann Lafer ein, bei der Geschäftseröffnung vor Ort zu kochen
© Markus Lang Leo Schulmeister lud Johann Lafer ein, bei der Geschäftseröffnung vor Ort zu kochen

„Unsere Stärke ist die Komplettausstattung. Von den Beratungen im Geschäft und vor Ort über die Maler- oder Elektroarbeiten bis zum Einbau haben die Kunden dann einen Ansprechpartner”, sagt Leo Schulmeister. Er verfügt über ein Netzwerk an Handwerkern wie Installateure Maler, oder Elektrotechniker, die alle Arbeiten rund um die Einrichtung ausführen. Der Innenausstatter ist bereits seit fast 20 Jahren selbstständig. Jetzt hat er am Parkring ein neues Geschäftslokal eröffnet, das Präsenz zeigt und gut erreichbar ist.

Viel Andrang: Gut, dass sich die Schaufenster komplett zur Seite schieben lassen.
© Markus Lang Viel Andrang: Gut, dass sich die Schaufenster komplett zur Seite schieben lassen.

Er selbst hat für Einrichtungspläne einen Lieblingsraum: „Mich faszinieren offene Küchen. Die Kombination von Küche und Wohnraum statt einer separaten Küche ist ein Konzept, das mir besonders am Herzen liegt”, sagt Schulmeister. Starkoch Johann Lafer nutze bei der Eröffnungsfeier gleich die offene Küche vor Ort, um für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Für die unterschiedlichen Design-Wünsche der Kunden greift der gelernte Tischler und Innenarchitekt auf Profis von Dänemark mit kühler Note bis zu den italienischen Herstellen mit ihrer mutigen Farbgestaltung zurück. Sollte der Umbau erfordern, dass Wände eingerissen oder versetzt werden müssen, dann kümmert er sich auch um die entsprechenden statischen Berechnungen oder die behördliche Abwicklung.

Gespür für die Menschen

Wichtig ist ihm, in die Kunden hineinzuhorchen, ihre Wünsche und Bedürfnisse herauszufiltern, nachzufragen. „Nicht jeder weiß genau, was er will, manche kommen auch zu mir und wollen etwas Neues, weil sie sich in den neu gestalteten vier Wänden nicht so richtig wohl fühlen und das ist doch das Wichtigste”, so Schulmeister. Zum Wohlfühlfaktor gehöre auch aus welchem Material die Werkstoffe sind und wie sie sich anfühlen. oder wir pflegeintensiv sie sein dürfen. „Unbehandeltes Holz braucht andere Pflege als beispielsweise eine Wasserlackbeschichtung. Das Industriedesign hat schon viel in dieser Richtung geliefert. Serienproduktion und Unikate werden geleichermaßen stark nachgefragt”, weiß Schulmeister. Er bezieht auch Kunst immer wieder gerne schon in die Planung mit ein und stellt einige Stücke selbst aus, oder erkombiniert moderne und alte Stücke.


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