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Jetzt kann die Behandlung starten

Betriebshilfe unterstützt Unternehmerin während Rekonvaleszenz

Daniela Bittner-Nightingall (r.) und ihre Betriebshelferin Thi Thuc Oanh Ho in Bittner-Nightingalls Concept Store „Nachbarin”.
© Florian Wieser Daniela Bittner-Nightingall (r.) und ihre Betriebshelferin Thi Thuc Oanh Ho in Bittner-Nightingalls Concept Store „Nachbarin”.

Eigentlich hätte sich Daniela Bittner-Nightingall schon lange um ihr „wehes Knie” kümmern müssen, sagt sie. Doch als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) ist es nicht leicht, plötzlich nicht mehr im Betrieb zu sein. Bittner-Nightingall führt das Modegeschäft „Nachbarin” in der Gumpendorferstraße 17, ein Concept Store mit europäischer Designermode. Wie zum Beispiel von Arthur Arbesser oder Jana Wieland, die „derzeit in aller Munde sind”, wie sie stolz erzählt.  Wie alle EPU macht auch sie „sechs Jobs auf einmal. Von Einkauf über Marketing bis Verkauf, Homepage und Soziale Medien oder Journalisten betreuen”, erklärt sie. Doch jetzt ging es nicht mehr. „Ich darf das Knie nicht mehr belasten, muss Physiotherapie und Muskelaufbau machen, damit der Meniskus ausheilt. Denn ich will das ohne Operation schaffen”, sagt Bittner-Nightingall. Und das sei jetzt endlich möglich, so die Unternehmerin, dank Betriebshilfe der Wirtschaftskammer Wien.

2012 erstmals genutzt

Dass es die Betriebshilfe gibt, habe sie schon vor längerer Zeit bei einer Beratung in der WK Wien erfahren und nach einem Kaiserschnitt 2012 erstmals genutzt. Als sie sich nun um die schmerzhafte Knieverletzung kümmern musste, suchte sie daher erneut um Betriebshilfe an.

„Ich hatte wirklich Glück, denn meine damalige Betriebshelferin, Thi Thuc Oanh Ho, hat jetzt wieder Zeit, das hat sich aber erst ganz kurzfristig ergeben”
Bittner-Nightingall

„Frau Ho war eine Kundin von mir, hat auch für Designer gearbeitet und kennt sich in der Branche aus. Sie kann alles.” Dennoch habe sie Ho natürlich nochmals in die aktuellen Belange einweisen müssen, so Bittner-Nightingall - vom Lager bis zum inzwischen neuen Kassensystem. Denn in den letzten sechs Jahren habe sich auch einiges geändert. Doch nun stehe der Behandlung endlich nichts mehr im Weg, freut sich Bittner-Nightingall.


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