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Innovative Gewinner-Start-ups 2017

Sechs Aufgabenstellungen etablierter Betriebe galt es bei der dritten Runde von Innovation to Company (i2c) durch innovative Zugänge zu lösen. Rund 150 Start-ups hatten ihre Ideen dazu eingereicht.

Logo Innovation to Company
© wkw

Die Innovations-Challenge der Wirtschaftskammer (WK) Wien, Innovation to Company (i2c), ist 2017 endgültig zu einem international etablierten Bewerb geworden. Von den rund 150 Bewerbungen für die von sechs heimischen Betrieben ausgeschriebenen Problemstellungen kam rund die Hälfte aus dem Ausland, großteils aus der Europäischen Union (EU), aber auch darüber hinaus.

Die Entwicklung dieses Projekts in den letzten drei Jahren und die steigende Anzahl der Bewerber zeigt die Relevanz für den Standort Wien
Walter Ruck, Präsident der WK Wien.

In die Endrunde schafften es heuer sogar 24 Start-ups, denn die Bewerbungen waren qualitativ so hochwertig, dass einige der sechs Unternehmen mehr als drei Finalisten zum Pitch-Day zu sich ins Unternehmen einluden. Die erste Entscheidung fiel bei der Raiffeisen Bank International (RBI), die aus insgesamt fünf Finalisten wählen konnte. Die Challenge aus dem Bereich „FinTech - Asset Management” bot dem Sieger unter anderem die Gelegenheit, am Finale des RBI-Accelerator Programms teilzunehmen, und natürlich die Chance einer Kooperation. Denn Ziel von i2c ist ja die Schaffung neuen Businesses zwischen etablierten und jungen Unternehmen. 

Erste gemeinsame Projekte

Das tschechische Artificial Intelligence (AI)-Start-up Gauss Algorithmic konnte RBI überzeugen. „Das Team von Gauss Algorithmic hat uns von Anfang an mit seiner Professionalität begeistert. Im Rahmen unseres Accelerator Programms Elevator Lab setzen wir gemeinsam gerade erste Pilotprojekte in unseren Märkten Tschechien und Slowakei um - und das durchaus erfolgreich”, erklärte RBI-Generalbevollmächtigter Michael Höllerer. Beim Sekt- und Spirituosenkonzern Schlumberger AG kam es zum Showdown zwischen zwei österreichischen und zwei internationalen Start-ups aus dem Bereich „Data driven and data collecting solutions”. Den Sieg trug schließlich Usergems davon - ein österreichisches Start-up, das Erfahrungen aus einem Gründerzentrum in den USA einbringen konnte. Mit Usergems gab es auch das erste Start-up, das bereits zum zweiten Mal eine Challenge für sich entscheiden konnte. „Usergems beeindruckten mit vielfältigen Möglichkeiten um Multiplikatoren effektiv zu identifizieren und sie direkt für Marke und Markt anzusprechen bzw. zu nutzen”, stellte Benedikt Zacherl, Mitglied der Schlumberger-Geschäftsleitung fest. „Wir freuen uns auf die Umsetzung des gemeinsamen Projekts und werden auch mit anderen Start-ups des Wettbewerbs in Kontakt bleiben.”Gewonnen hat auch i2c: Beim Europäischen Unternehmensförderpreis der EU wurde i2c von der Kommission als „National Winner” in der Kategorie „Verbesserung der Geschäftsumgebung” ausgezeichnet.


Die Gewinner

Die sechs Auftraggeber und die sechs Sieger von Innovation to Company 2017:


 

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