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Innovation to Company: Fünfter Durchgang der Start-up-Challenge

Die Wirtschaftskammer Wien hat diese Woche den fünften Durchgang  ihrer Start-up-Challenge „Innovation to Company” gestartet. Innovative Start-ups bekommen die Chance auf zukunftsträchtige Kooperationen.

I2C
© wkw

Die erfolgreiche Start-up-Challenge „Innovation to Company” (i2c) der Wirtschaftskammer (WK) Wien wird forgesetzt. In den vergangenen Jahren hat sie bereits mehr als 20 aufstrebende Start-ups mit etablierten Unternehmen zusammengebracht - zum Nutzen beider Seiten. Und auch heuer suchen wieder fünf große Betriebe für ihre Innovationsaufgaben passende Partner. Ziel ist, neues Business entstehen zu lassen. Nach bewährtem Prinzip können sich nun Start-ups für die fünf Challenges der etablierten Unternehmen („Buddies”) bewerben und anmelden. Alle Aufgaben samt kurzem Video gibt es online auf http://www.innovation2company.wien/, wo man sich auch direkt bewerben kann.

„Das Interesse an unserer Initiative ist ungebrochen - sowohl bei den erfahrenen Betrieben als auch bei den Start-ups. Wir sind stolz darauf, jedes Jahr Wiener Unternehmen bei ihren Innovationsvorhaben auf diese Art unterstützen zu können. Jede Challenge der vergangenen vier Jahre konnte gelöst werden. Das ist eine beeindruckende Erfolgsbilanz”
Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Die nächsten Schritte

Bemerkenswert sei, dass seitens der Buddies meist nicht nur mit dem expliziten Sieger zusammengearbeitet wird, sondern oft mit allen drei Finalisten Neues ausprobiert werde. „i2c ist damit eine wichtige Plattform für die innovationsorientierte Wirtschaft und ein Ermöglicher von Innovationsvorhaben”, so Ruck. Die Buddy-Unternehmen haben ihre fünf Challengeaufgaben (siehe Kasten unten) in fünf Innovationsworkshops definiert und dabei auch die späteren Kooperationen mit den Start-ups konfiguriert. Einzige Auflage ist, dass die Zusammenarbeit und das Business in Wien bzw. aus Wien heraus erfolgen sollen. Die Einreichfrist endet am 10. Juli. Danach werden alle Bewerbungen gründlich analysiert und bewertet. Anfang September erfolgt die Auswahl der drei bis fünf Finalisten je Challenge sowie eine intensive Vorbereitung der Start-ups auf die fünf Pitch-Days im Oktober, an denen die Sieger ermittelt werden.

Das wird gesucht

Für folgende Innovationsbereiche können sich ab sofort Start-ups bewerben:

  • Industrieller 3D Druck sowie Technologien für
    Bildumwandlung und Item Detection.

  • Asset Monitoring: Real Time Surveillance im Indoor-
    und Outdoor-Bereich, sowie Künstliche Intelligenz (KI).

  • Digitaler Wohnungskauf als Gesamt- oder Teillösung, insbesondere mit sicherem Dokumententransfer,
    Prozessverfolgung, Personenidentifikation,
    Smart Contract.

  • Onlinepräsenzoptimierung mittels Behavioural
    Understanding, Predicition Customer Churn, Affiliate Performance Analysis bzw. Pattern Detection.

  • Patienten Journey Optimierung durch Suchfunktion,
    Verfügbarkeitscheck, Einwilligungserklärung und
    Archivierung.

Die Einreich- und Bewerbungsphase endet am 10. Juli 2019.





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