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Infrastruktur für Wien

8 Vorschläge der Wirtschaftskammer Wien für eine noch erfolgreichere Stadt

© WKW
Der heutige Wirtschaftsstandort Wien steht auf dem Fundament vergangener Investitionen: Straßen, Autobahnen, Eisenbahngleise, Ver- und Entsorgungsleitungen oder Einrichtungen für die Freizeitgestaltung der Wienerinnen und Wiener. Denn bevor ein Standort prosperiert, muss eine

geeignete Infrastruktur bereitgestellt werden. Geeignet ist die Infrastruktur dann, wenn sie zeitgemäß, sprich auf dem Stand der Technik, in ausreichendem Maße verfügbar und vor allem den Bedürfnissen der Nutzer entsprechend vorhanden ist. In Wien ist diese Eignung nicht mehr in allen Punkten gegeben. Bei vielen wichtigen Infrastruktureinrichtungen sind die Reserven bereits erschöpft. So kommt der Straßenverkehr auf wichtigen Verbindungsrouten immer öfter zum Erliegen, der digitale Datentransfer stockt aufgrund fehlender Anschlüsse an das Breitbandnetz und so manche Veranstaltung, die tausende in- und ausländische Besucher locken könnte, kann nicht stattfinden, weil es keinen passenden Veranstaltungsort gibt.

Die folgenden acht Projekte stellen die aus Sicht der Wirtschaftskammer Wien dringendsten Infrastrukturprojekte dar. Sie sollen möglichst bald umgesetzt werden, um den Wirtschaftsstandort Wien für die kommenden Jahrzehnte noch besser aufzustellen und für die anstehenden Herausforderungen gut vorzubereiten. Mit einer soliden und modernen Basis an Infrastruktur wird es gelingen, dass sich zahlreiche weitere Betriebe zu den rund 137.000 Wiener Unternehmen ansiedeln – die Voraussetzung für neue Arbeitsplätze in Wien.

Durch diese acht Projekte können rund 130.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, alleine die Investitionen in die Umsetzung der Vorhaben wird eine geschätzte Wertschöpfung von mehr als 9,1 Milliarden Euro auslösen. Und damit die Investitionskosten von 7,6 Milliarden deutlich übertreffen.

Die komplette Broschüre zum Download


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