th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at

Industrie-Obmann Menz begrüßt neuen „Pakt für Forschung und Entwicklung“ 

Industrieunternehmen Leistungsträger der F+E-Landschaft

Industrie-Obmann Menz begrüßt neuen „Pakt für Forschung und Entwicklung“
© WKÖ

„Österreichs Industrieunternehmen sind Leistungsträger der heimischen F+E-Landschaft. Damit die Betriebe im Innovationsbereich eine Stufe höher schalten können, gilt es klare Leitlinien für die weitere Entwicklung dieses so wichtigen Bereiches zu definieren. Wir begrüßen die von der Bundesregierung nun gefassten Schwerpunkte in Richtung einer Aktualisierung der bestehenden FTI-Strategie und insbesondere in der Umsetzung eines Forschungsfinanzierungsgesetzes“, betonte heute, Mittwoch, Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich, „da damit den Unternehmen und Forschungsförderungseinrichtungen endlich eine lang geforderte längerfristige Planbarkeit ermöglicht wird“. 

Die Bruttoinlandsausgaben für Forschung und Entwicklung werden in Österreich heuer über 12 Mrd. Euro ausmachen. Rund die Hälfte (49,5 %) dieser Ausgaben werden von den heimischen Unternehmen finanziert, weiterte 15,8 % kommen von ausländischen Muttergesellschaften, zusammen somit 65,3 % von der Wirtschaft. Die heimische Forschungsquote wird mit beachtlichen 3,19 % im internationalen Vergleich einen Top-Rang einnehmen.  

Forschungs- und Innovationspolitik muss heimische Stärkefelder berücksichtigen

Aus Sicht der Industrie gelte es bei der Erarbeitung einer neuen zukunftsgerichteten FTI-Strategie auf Erkenntnisse des laufenden FTI-Review der OECD aufzubauen, die Exzellenz in der Grundlagenforschung zu etablieren, die Lücke beim Output von F&E-Investitionen zu schließen und längerfristige finanzielle Planbarkeit als Stimulus für die angewandte F&E der Unternehmen zu gewährleisten. 

„Die Schwerpunktsetzung und künftige Ausrichtung der Forschungs- und Innovationspolitik und damit die wesentlichen Handlungsfelder liegen nun vor, nun gilt es die konkrete Ausgestaltung bis 2019 zu finalisieren, die insbesondere die heimischen Stärkefelder berücksichtigen muss“, so Menz abschließend. (PWK561/US)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Handel
leeres Geschäft

Sollen wir die Innenstadt-Geschäfte gleich ganz zusperren?

3 Demos in nur 3 Tagen gefährden Arbeitsplätze und wirtschaftliche Existenzen. Wiener Handelschef fordert verfassungskonforme Einrichtung von Demozonen. mehr

  • Transport und Verkehr
Moderator David Obererlacher, Elisabeth Kantor, Marketingleiterin Payuca smart parking, Georg Hauger, Professor für Verkehrsplanung an der TU Wien, Ernst Kloboucnik, Landesdirektor ÖAMTC Wien, Thomas Madreiter, Planungsdirektor Stadt Wien, Davor Sertic

Zukunftsmusik im Stadtverkehr

Welche Themen den Wiener Stadtverkehr bis 2030 bestimmen, diskutierte Transport & Verkehr-Spartenobmann Davor Sertic mit Experten der Stadt Wien, der Technischen Universität Wien, des ÖAMTC und des Start-Ups Payuca. Grundtenor: Man braucht intelligente Spielregeln für boomende Sharing-Economy-Angebote und Innovation bei bestehenden Projekten. mehr