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In unserer Branche menschelt es

Mit Werbung und Marketing unterstützt das Gremium seine Mitglieder bei der Belebung und Attraktivierung der Wiener Märkte. Zusätzlich gibt es ein Rundum-Paket an Information, Beratung und Service für die Unternehmer der Branche.

Keskin
© Petra Spiola

Das Wiener Gremium des Markt-, Straßen- und Wanderhandels betreut mehr als 1600 Betriebe. Markthändler mit fixem Standplatz zählen ebenso dazu wie solche, die auf wechselnden Gelegenheitsmärkten unterwegs sind. Auch Straßenhändler, die ihre Stände außerhalb von Marktgebieten haben, Händler, die ihre Waren im Umherziehen feilbieten, sowie die rein saisonal aktiven Maroni- und Christbaumhändler sind Mitglieder des Gremiums.

"Mitglieder beraten, unterstützen und informieren ist unsere Kernaufgabe.”
Akan Keskin, Gremialobmann

Viele Branchenbetriebe sind auf einem der 17 Wiener Märkte stationiert. 700 Marktstände und 4000 Mitarbeiter stehen dort den wöchentlich rund 350.000 Marktbesuchern zur Verfügung. Das Marktgeschäft ist schwieriger geworden. Märkte müssten daher trachten, sich ein Profil zu geben, sagt Gremialobmann Akan Keskin. Für die Branchenvertretung ist die Förderung und Belebung der Märkte ein wichtiges Ziel. Erst 2018 hat das Gremium eine Werbekampagne beschlossen, die in U-Bahn, TV und Tageszeitungen, auf Tragtaschen und Straßenbahnen die Leistungen der Wiener Märkte hervorhebt. Im Zentrum der Kampagne steht das Bild vom Markt als Einkaufs-, Genuss- und Kommunikationszentrum. „Hier bedienen Menschen und nicht Automaten. Hier menschelt es”, so Keskin. Die gebrandete Wiener Märkte-Tram ist aktuell auf der Linie 46 unterwegs - noch bis Mitte Juli (siehe Bild unten). Finanziert wurde sie gemeinsam von der Stadt Wien und dem Gremium. Teil der Kampagne ist auch die finanzielle Unterstützung von Mottomärkten und Marktveranstaltungen.

Von A wie Anlassmarkt bis S wie Steuerrecht

In der Gremialarbeit dominieren Information und Beratung für die Mitgliedsbetriebe. Wichtige Änderungen bei den Rahmenbedingungen wie zuletzt der neuen Marktordnung werden über Info-Veranstaltungen und die monatlichen Markt-News kommuniziert. Das alljährlich erstellte österreichweite Marktverzeichnis ist vor allem für nicht stationäre Marktfahrer eine große Hilfe. Zu branchenspezifischen Anliegen - von Straßenstandsansuchen über Registrierkassa, Nebenrechte und Anlassmärkte bis zu Lebensmittel-Hygiene und -Kennzeichnung - erhalten die Unternehmer individuelle Beratung. Unterstützt wird auch in der Kommunikation mit Behörden und bei Steuerfragen - mit kostenlosen Sprechstunden bei einem branchenkundigen Steuerberater. Keskin ist ein enger Kontakt zu „seinen” Mitgliedern wichtig, betont er. Unterstützt durch seine Mitstreiter im Gremium, erforscht er bei Betriebsbesuchen deren Anliegen. „Am Schönsten ist es, wenn man dann etwas umsetzen kann”, sagt er. Wie etwa in Sachen Registrierkassa: Da gelang es, gemeinsam mit der Sparte Handel die so genannte 15-Warengruppen-Regelung zu prolongieren - wichtig gerade für Kleinbetriebe. Erreicht wurden auch die Verbesserung der Parksituation für Wagenkartenbesitzer beim Viktor-Adler-Markt und der Beleuchtung beim Brunnenmarkt.

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