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Im Bezirk erfolgreich

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Riesenrad
© Willfried Gredler-Oxenbauer /

Direkt vor Ort sein, bei den Betrieben und ihren täglichen Sorgen - darum geht es bei unserer Bezirksoffensive WKOimBezirk, die wir seit eineinhalb Jahren für die Wiener Wirtschaftstreibenden umsetzen. Wie wichtig es ist, in jedem Bezirk eine Bezirksobfrau bzw. einen Bezirksobmann zu haben und die Interessen der ansässigen Betriebe lokal zu vertreten, haben wir seitdem hundertfach erlebt.

Soforthilfe für 700 Betriebe

Auch unser jüngster, großer interessenpolitischer Erfolg - die Soforthilfe für 700 Betriebe, die unter dem U2/U5-Bau leiden - geht auf unsere Bezirksobleute zurück. Denn sie haben schon vor vielen Monaten die große Angst der Unternehmer vor baustellenbedingten Umsatzeinbrüchen wahrgenommen und zum Thema gemacht. Gemeinsam mit der Stadt Wien haben wir daraufhin ein 3,8 Millionen Euro schweres Förderpaket geschnürt - die größte Hilfsaktion in der Geschichte des Wiener U-Bahn-Baus.

Sprachrohr der Unternehmen

Auch bei vielen anderen, lokalen Themen setzen sich unsere Bezirksobleute im Namen der betroffenen Betriebe dafür ein, was diese brauchen. Aktuell betrifft das etwa die Wiederbelebung des Reumannplatzes nach der Absiedlung der Straßenbahnen oder die Umgestaltung der Rotenturmstraße, bei der die Stimme der vielen ansässigen Unternehmer unbedingt gehört werden muss. In jedem Bezirk gibt es Herausforderungen, die für einzelne Betriebe oder ganze Grätzel von großer Bedeutung sind. Manchmal hängt auch ihre wirtschaftliche Existenz davon ab. Unsere Bezirksobleute sind das Sprachrohr der Unternehmer und zugleich das wichtigste Element zur Lösung des Problems. Eben so verstehe ich Interessenvertretung. Wir hören zu, wir stehen den Betrieben zur Seite, wir setzen um.

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