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Hoch hinaus mit frischem Kapital

Dank der stillen Beteiligung der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank (WKBG) kann der Wiener Schließsystem-Spezialist Amadeo nun sein Wachstum vorantreiben.

Stille Beteiligung zur Wachstumsfinanzierung: v.l. Kurt Fleischhacker (WKBG), Michael Makivic (Amadeo), Helene Mayer (Notarin), Parim Sylejmani (Amadeo), Gaston Giefing (WKBG).
© ivanashoots Stille Beteiligung zur Wachstumsfinanzierung: v.l. Kurt Fleischhacker (WKBG), Michael Makivic (Amadeo), Helene Mayer (Notarin), Parim Sylejmani (Amadeo), Gaston Giefing (WKBG).

Hohe Investitionssummen stellen viele Klein- und Mittelbetriebe vor eine große Herausforderung, denn ihr Eigenkapital reicht in der Regel nicht aus. „Gerade jetzt ist es wichtig, positive wirtschaftliche Impulse zu setzen, um innovative Wiener Unternehmen zu unterstützen und nachhaltig zu fördern”, weiß Gaston Giefing, Vorstand der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank (WKBG), die Wiener Wirtschaftstreibende mit Bürgschaften und Beteiligungen unterstützt. Vor Kurzem wurde ein weiteres Wiener Unternehmen mit einer stillen Beteiligung auf Wachstumskurs gebracht - und zwar Amadeo Systems, spezialisiert auf die Entwicklung und Vermarktung digitaler Zutrittslösungen.

„Die innovativen Schließsysteme und Makivics Erfindergeist haben uns überzeugt”
WKBG-Vorstand Kurt Fleischhacker

Wollen die Nachfrage befriedigen

Michael Makivic hat Amadeo 2014 in Wien gegründet und rasch zum internationalen Markt-Player aufgebaut. Heute ist das Unternehmen mit seinen innovativen Zutrittskontrolllösungen in 28 Ländern aktiv und beliefert rund 2000 Kunden, darunter viele Hotels. Einen wichtigen Absatzmarkt sieht Makivic in den USA, wo das Unternehmen heuer im Jänner bei der Consumer Electronics Messe in Las Vegas ausstellte und sich nun ein gutes Geschäft erhofft: „In den USA haben europäische Produkte für die Sicherheit im gehobenen Wohnbau einen sehr guten Ruf. Nach dem positiven Feedback und den vielen Interessenten war für uns klar, dass wir die Nachfrage befriedigen wollen”, so Makivic. Auch die WKBG sieht in Amadeos Produkten großes Potenzial und investiert nun 200.000 Euro in Form einer stillen Beteiligung in das Unternehmen..

Fokus auf cloud-basierte Zugangssystemen

Amadeo will mit dem Geld nun seine Expansionspläne weiterverfolgen und der „gestiegenen Nachfrage noch rascher nachkommen”, erklärt Parim Sylejmani, der Anfang 2019 die Geschäftsführung des Familienunternehmens übernommen hat und den Fokus auf cloud-basierte Zugangssysteme vorantreibt. Amadeos Hauptsitz ist von Beginn an Wien, produziert wird allerdings im niederösterreichischen Tribuswinkel (Bezirk Baden). In Summe beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter und erwirtschaftet rund 2,8 Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Eigentümer ist Gründer Michael Makivic.




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