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Preis für Sicherheitsschulungen für Kinder im Straßenverkehr

Hermes-Award für „Toter Winkel“–Projekt der WK Wien – Mehr als 1000 Volksschulkinder bereits geschult

Bundesminister Norbert Hofer und Bundesspartenobmann Alexander Klacska überreichten den Preis in der Hofburg.
© Felicitas Matern Bundesminister Norbert Hofer und Bundesspartenobmann Alexander Klacska überreichten den Preis in der Hofburg.

Bei der Verkehrs-Logistik-Gala „Hermes“ wurde das Projekt „Toter Winkel“ ausgezeichnet. Dabei werden Kinder auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und altersangepasst geschult.  Den Kindern wird dabei bei einem LKW und Bus erklärt, wo sie für den Fahrer nicht sichtbar sind. Sie können sich auch selbst in die Fahrzeuge setzen und sehen so wie ihre Klassenkollegen aus dem Sichtfeld verschwinden, sobald diese im Bereich des „Toten Winkel“ stehen. Die praxisorientierten Workshops wurden im März 2017 gestartet, bisher wurden bereits mehr als 1000 Volksschulkinder geschult. Weitere Termine sind in Planung.

 „Uns ist es wichtig, den Kindern bestmöglich zu erklären, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten müssen“, sagt Wolfgang Herzer, Fachgruppenobmann der Transporteure. „Sichere Straßen setzen sich aus drei Säulen zusammen: moderne Fahrzeuge, geschulte Fahrer und sensibilisierte Verkehrsteilnehmer.“

 „Der Hermes-Preis ist eine schöne Anerkennung für unsere Bemühungen“, ergänzt Wilhelm Böhm, Fachgruppenobmann der Wiener Autobusse. „Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, den Straßenverkehr für Kinder noch sicherer zu machen.“

 Die „Toter Winkel“-Schulung ist ein Verkehrssicherheitsprojekt der Wirtschaftskammer Wien in Kooperation mit dem Stadtschulrat Wien, dem KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) und der Mobilitätsagentur Wien.

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