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Genehmigung von 3. Piste ist „frohe Osterbotschaft für den Wirtschaftsstandort“

Genehmigung von 3. Piste ist „frohe Osterbotschaft für den Wirtschaftsstandort“

Wartezone Flughafen
© wkw

„Der Bau der dritten Piste für den Flughafen Wien ist der einzig richtige Schritt im Sinne von Wirtschaft und Arbeitsplätzen. Die Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht ist eine frohe Osterbotschaft für unseren Standort“, betont Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, die jüngste Entscheidung. Ein innovativer und auf die Zukunft ausgerichteter Ausbau der Infrastruktur gehört zu den thematischen Schwerpunkten der Wiener Wirtschaftskammer.

„Der negative Entscheid zur dritten Piste im Vorjahr war höchst fragwürdig. Darum haben wir uns noch vehementer für dieses Projekt eingesetzt. Vor diesem Hintergrund haben wir auch die Einsetzung eines eigenen Standortanwalts gefordert, der nun von der Bundesregierung umgesetzt wird.“ 
Walter Ruck

Ziel ist, dass bei Genehmigungsverfahren von standortwichtigen Großprojekten auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Argumente stärker vertreten werden. „Wollen wir Österreich als Wirtschaftsstandort wieder an die Spitze bringen, müssen zukunftsentscheidende Infrastrukturprojekte schneller umgesetzt werden.“

Lobautunnel ebenfalls „vor Gericht“

Die Einsetzung eines Standortanwalts muss für Ruck rasch erfolgen. Denn weitere Verkehrsgroßprojekte wie etwa der Lobautunnel sind ebenfalls immer noch beim Bundesverwaltungsgericht anhängig. Trotz positiver Umweltverträglichkeitsprüfung wird seit längerem versucht, das Projekt aus parteipolitischen Gründen abzudrehen.

„Ein Standortanwalt stellt sicher, dass die Argumente aller Seiten gehört werden. Unser Ziel muss sein, dass wichtige Großprojekte nach sachlichen und nicht nach parteipolitischen Kriterien beurteilt werden.“
Walter Ruck


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