th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Geht nicht - gibt’s nicht!

Florian Kaps setzte bereits zweimal auf den Service der Wirtschaftskammer Wien.

Hier in der Praterstraße 70 kommt Florian Kaps’ Leidenschaft für Raritäten zum Ausdruck: Wahre Schätze reihen sich in den Regalen des Café „Supersense” und wecken die Neugier der Gäste.
© Eva Mühlbacher Hier in der Praterstraße 70 kommt Florian Kaps’ Leidenschaft für Raritäten zum Ausdruck: Wahre Schätze reihen sich in den Regalen des Café „Supersense” und wecken die Neugier der Gäste.

Café trifft Werkstatt, Aufnahmestudio und einen Schallplattenladen. Kurz: Im Trend-Lokal „Supersense” erwartet die Gäste eine wilde Mischung und das ganz analog. Gründer Florian Kaps schuf mit dem Café in der Praterstraße 70 eine Zeitkapsel ins 19. Jahrhundert, wo der Sinn für analoge Technologien und Produkte geschärft wird. „Supersense ist ein Ort, an dem vor allem die junge Generation mit vergessenen Technologien in Berührung kommen kann”, erklärt Kaps, der in Wien bereits durch die Rettung der letzten Fabrik für Polaroid Filme bekannt wurde, das Motto des angesagten Cafés.

Betriebsanlagenservice war Rettung

Bereits 2014 eröffnete Kaps das Lokal, das bis 2020 nun noch erweitert werden soll: „Schon beim ersten Umbau habe ich das Betriebsanlagenservice der Wirtschaftskammer Wien in Anspruch genommen und es war meine Rettung.” Denn: Für ein außergewöhnliches Lokal wie Supersense braucht es jede Menge Know-how, um die vielen ungewöhnlichen Ideen auch umsetzen zu können. 

„Erschwerend zum ganzen Bürokratie-Dschungel kam noch hinzu, dass das Gebäude innen und außen unter Denkmalschutz steht. Ohne die Hilfe der Wirtschaftskammer hätten wir es nie geschafft.”
Florian Kaps

Vollste Unterstützung vom Experten

Und auch für die Erweiterung des Lokals setzte Kaps wieder auf die Expertise der WK Wien: „Mein allererstes Telefonat, gleich nachdem ich das OK für die Erweiterung des Cafés erhalten habe, war mit Franz Tanzer vom Betriebsanlagenservice der WK Wien”, schildert Kaps, der es besonders schätzt, dass auch auf spezielle Umbauideen, etwa die einer offenen Feuerstelle, eingegangen wurde: „Obwohl ich oft ungewöhnliche Ideen hatte, bekam ich vom Experten Tanzer immer vollste Unterstützung. Unter dem Motto ,Geht nicht - gibt’s nicht’ wurde immer aktiv nach Lösungen gesucht”, bedankt sich Florian Kaps.



Das könnte Sie auch interessieren

EVVA

Ein Jahrhundert für die Sicherheit

Jubiläum. 100 Millionen Schlösser hat EVVA seit 1919 produziert. Und auch für die Zukunft ist der Familienbetrieb aus Meidling gerüstet. mehr

Wie schon bei ihrem ersten Kind holte sich Stephanie Edtstadtler auch vor der Geburt von Baby Nelli einen Betriebshelfer, der in der Zeit des Mutterschutzes im Lokal für sie einsprang. „Diese Unterstützung war wirklich super”, sagt sie.

Baby-Auszeit hat super geklappt

Betriebshelfer erleichterte den Spagat zwischen Familie und Betrieb mehr