th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Frauen profitieren von Arbeitszeitflexibilisierung

Frau in der Wirtschaft Wien fordert umgehende Flexibilisierung der Arbeitszeiten und den Ausbau von Ganztagsschulen. Der Überregulierung muss Einhalt geboten werden.

© FiW

Anlässlich ihrer Jahresauftaktveranstaltung im Palais Niederösterreich präsentierte Frau in der Wirtschaft Wien die Schwerpunkte für 2017. Ganz oben stehen für das Netzwerk der Wiener Unternehmerinnen heuer die Themen Arbeitszeitflexibilisierung, Entbürokratisierung und Bildung „Die Herausforderungen an Wirtschaft und Gesellschaft haben sich verändert. Sie sind mit den heutigen starren Arbeitszeitmodellen nicht mehr zu bewältigen. Unsere Arbeitszeitgesetze sind schlichtweg veraltet“, sagt Margarete Kriz-Zwittkovits, Vorstandsmitglied von Frau in der Wirtschaft Wien. Sie fordert eine umgehende Flexibilisierung. Einerseits ermögliche sie Arbeitnehmerinnen eine bessere und individuellere Zeiteinteilung. „Auf der anderen Seite ist eine flexiblere Gestaltungsmöglichkeit der Arbeitszeiten gerade auch für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmerinnen entscheidend“, sagt Kriz-Zwittkovits.

„Der Ausbau von Ganztagsschulen mit ganzheitlichem System bis zur 9. Schulstufe ist überfällig. Eine reine Nachmittagsbetreuung ist nicht ausreichend.“ Zudem sollten die schulautonomen Tage bundesweit vereinheitlicht werden.“
Margarete Kriz-Zwittkovits Frau in der Wirtschaft Wien

Bisherigen Entbürokratisierungsschritte gehen zu wenig weit

Höhere Flexibilität fordert Frau in der Wirtschaft auch im Bildungssystem ein. Kriz-Zwittkovits: „Der Ausbau von Ganztagsschulen mit ganzheitlichem System bis zur 9. Schulstufe ist überfällig. Eine reine Nachmittagsbetreuung ist nicht ausreichend.“ Zudem sollten die schulautonomen Tage bundesweit vereinheitlicht werden. Die bisherigen Entbürokratisierungsschritte gehen aus Sicht von Frau in der Wirtschaft Wien zu wenig weit. Für jede neu eingeführte Regelung müssen zwei alte Regelungen gestrichen werden. „Der komplette Rechtsbestand muss durchforstet werden, nicht mehr benötigte Regelungen müssen aufgehoben werden und parallel laufende Bestimmungen sollen sinnvoll zusammen geführt werden“, sagt Kriz-Zwittkovits.
Rückfragen:

Das könnte Sie auch interessieren

  • Wirtschaftsnachrichten
Newsportal Beraten statt strafen: WK Wien erfreut über Kurswechsel im Wiener Magistrat

Beraten statt strafen: WK Wien erfreut über Kurswechsel im Wiener Magistrat

WK Wien fordert schon seit längerem eine Änderung des restriktiven Strafens bei minimalen Verwaltungsübertretungen. mehr

  • Wirtschaftsnachrichten
Newsportal Wirtschaftskammer Wien unterstützt Heumarkt-Projekt

Wirtschaftskammer Wien unterstützt Heumarkt-Projekt

Ruck: „Brauchen Sicherheit und Verlässlichkeit bei Großprojekten“ mehr

  • Wirtschaftsnachrichten
Newsportal Sozialpartner brachten Wiener EMA-Bewerbung ins Rollen-Bewerbungsunterlagen jetzt online lesen!<br>

Sozialpartner brachten Wiener EMA-Bewerbung ins Rollen-Bewerbungsunterlagen jetzt online lesen!

Wirtschaftskammer Wien und AK Wien setzten sich bei Stadt und Bundesregierung für eine aktive Bewerbung ein – mit Erfolg. WK Wien in die Erstellung der offiziellen Bewerbung federführend eingebunden. mehr