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Frau in der Wirtschaft kritisiert fehlende Frauenquote für Aufsichtsrat-Personalvertreter

Martina Denich-Kobula, Vorsitzende Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Wien am Internationalen Frauentag: „Wenn schon eine Quote, dann muss diese auch für Personalvertreter gelten“

Frauengenerationen
© Corbis
Seit 1. Jänner 2018 ist die gesetzlich verordnete 30-prozentige Frauenquote in Österreichs Aufsichtsräten gültig. So sollen mehr Frauen in Top-Positionen der bundesnahen Wirtschaft und börsenotierter Unternehmen einziehen. FiW ortet bei der gesetzlichen Regelung allerdings akuten Reparaturbedarf seitens der Bundesregierung. Denn diese gilt nur für die Kapitalvertreter im Aufsichtsrat, nicht jedoch für die Personalvertreter.
„Beim Thema Frauenquote in Aufsichtsräten darf man nicht auf einem Auge blind sein. Denn anders als auf Eigentümerseite herrscht auf Personalvertreterseite nach wie vor ungeregelter Männerüberschuss. Es wäre nur gerecht, auch auf dieser Seite mehr Frauen in die Aufsichtsräte zu holen“
Martina Denich-Kobula, Frau in der Wirtschaft-Landesvorsitzende in der WK Wien

Denich-Kobula erwartet sich im Sinne der Gleichbehandlung deshalb auch für die Personalvertreterseite in Österreichs Aufsichtsräten eine gesetzlich verankerte Frauenquote. Exemplarisch für das Ungleichgewicht sei hier die Aufsichtsrat-Verteilung Frauen zu Männern in den ÖBB und der Post angeführt: 2:11 und 0:4 gehen die Frauen dort unter. „Fairplay schaut anders aus“, sagt Denich-Kobula.

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