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Floridsdorfs größte Solaranlage in Betrieb

Im Vienna Business District Nord produziert jetzt eine der größten Solaranlagen Wiens Strom aus Sonnenenergie. Der Mobilfunkanbieter Drei nutzt die Kraft der Sonne für den Strombedarf in seiner Wien-Zentrale.

Roman Weigl (stv. Obmann Sparte Information und Consulting), Georg Papai (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Jan Trionow (CEO Hutchison Drei Austria), Bernd Vogl (Leiter MA 20 Energieplanung, Stadt Wien)
© Hutchison Drei Austria GmbH/APA-Fotoservice/Godany Roman Weigl (stv. Obmann Sparte Information und Consulting), Georg Papai (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Jan Trionow (CEO Hutchison Drei Austria), Bernd Vogl (Leiter MA 20 Energieplanung, Stadt Wien)

Auf 4000 Quadratmetern Dachfläche erzeugen 1144 Photovoltaik-Module Strom für den Eigenbedarf. Theoretisch könnte die produzierte Energiemenge den Strombedarf von 140 Privathaushalten decken. Pro Jahr werden damit 166.000 Tonnen CO2 gespart - das entspricht einem Ausstoß von 60 Kreuzfahrtschiffen. Es ist eines der Vorzeigeprojekte der Vienna[WMW1]  Business Districts-Initiative von Wirtschaftskammer Wien und Stadt Wien. In den Betriebsgebieten Süd, Ost und Nord unterstützen District Manager die Betriebe bei der Verankerung vor Ort. Eines der Ziele der Initiative ist die Förderung von ressourcenschonenden und nachhaltigen Konzepten.

„Das Drei Headquarter ist eines der größten Unternehmen im Vienna Business Disctrict Nord. Mit seiner Photovoltaik-Anlage beweist Drei, dass Headquarters für Wien nicht nur eine immense wirtschaftliche Bedeutung besitzen, sondern die Stadt auch zukunftspolitisch prägen”
Roman Weigl, stellvertretender Obmann der Sparte Information und Consulting der WK Wien. 

Mobilfunkbetreiber wie Drei sehen sich heutzutage mit einer steigenden Nachfrage nach Daten konfrontiert. Das bedeutet, dass immer mehr Daten übertragen werden müssen. „Surfen, Video-, Musik-, Spiele-Streaming und Cloud-Dienste brauchen natürlich nicht nur mehr Daten, sondern auch mehr Energie. In Zeiten der Energiewende sehen wir es in unserer Verantwortung, diesen Mehrbedarf so gering wie möglich zu halten und mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen abzudecken”, betont Jan Trionow, CEO von Drei.

Regelmäßig Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch

Unternehmen, die auch in Solarenergie investieren wollen, können sich direkt an die District-Management-Büros wenden. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch, bei denen sich Betriebe über die Marktentwicklungen der Photovoltaik, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten oder Förderungen informieren und beraten lassen können. Auch Besichtigungen von Photovoltaikanlagen werden für interessierte Betriebe angeboten.

 

4000 Quadratmeter misst die neue Solaranlage und produziert jährlich 416.000 Kilowattstunden Strom



 

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