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EuroSkills 2021: Eine Bühne für die besten Jungfachkräfte

Von 22. bis 26. September kämpfen 450 junge Fachkräfte aus ganz Europa in 48 Berufen bei der EuroSkills 2021 - der Berufs-Europameisterschaft für junge Fachkräfte - in der Grazer Stadthalle um den Titel des Besten.

Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk besuchte Alexander Dasek (l.) und den Teilnehmer im Beruf Stuckateur und Trockenbauer, Stefan Leymüller, bei der Vorbereitung für die EuroSkills
© Barbara Lachner Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk besuchte Alexander Dasek (l.) und den Teilnehmer im Beruf Stuckateur und Trockenbauer, Stefan Leymüller, bei der Vorbereitung für die EuroSkills

Österreich ist bei den EuroSkills 2021 mit 54 Teilnehmern in 45 Berufen vertreten - das größte Team seit der Premiere des Bewerbs im Jahr 2008. Die Tickets für 2021 wurden in den meisten Berufen schon 2018 bei den nationalen Qualifikationsbewerben „Austrian Skills” vergeben. In jedem Beruf startet nur ein Teilnehmer bzw. in Teamberufen ein Zweierteam. Für Wien gehen sechs Teilnehmer in vier Berufen – davon drei Teamberufe - an den Start.

„Die hervorragenden Ergebnisse Österreichs bei vergangenen Bewerben unterstreichen das hohe Niveau unserer Berufsausbildung, und dass Österreich heuer Veranstaltungsort der EuroSkills ist, werde dem Image der beruflichen Ausbildung einen zusätzlichen positiven Kick verleihen.“
Walter Ruck

Noch größer ist das Wiener Team der Experten: Gleich zehn der erfahrenen Fachleute, die die jungen Fachkräfte während der Vorbereitung auf den Wettbewerb begleiten und betreuen, kommen aus der Bundeshauptstadt. Alexander Dasek ist einer davon. Der Mitarbeiter des Baukonzerns Strabag AG ist Stuckateur- und Trockenbau-Meister und betreut den EuroSkills-Vertreter in diesem Beruf, den Salzburger Stefan Leymüller. In der Vorbereitung wurde an Feinheiten gefeilt, und Dasek hat seinem Schützling auch so manch guten Rat gegeben „Zum Beispiel, worauf es beim Bewerb abseits vom fachlichen Können ankommt”, sagt er. Die Prioritätensetzung unter Zeitdruck zum Beispiel, oder Arbeitssicherheit und Sauberkeit des Arbeitsplatzes - auch darauf achte die Jury, so Dasek, der schon zweimal internationale Berufswettbewerbe miterlebt hat. Das Ziel sei natürlich eine Medaille. „Das Wichtigste ist aber, dass jeder Teilnehmer sein Bestes gibt.”

Image- und Wirtschaftsfaktor

„Wettbewerbe wie diese zeigen das Zukunftspotenzial der Fachkräfteausbildung in Österreich und sind die beste Werbung dafür”, sagt Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist die Veranstaltung ein wichtiger Faktor: Laut Berechnung der Wirtschaftskammer Steiermark tragen die EuroSkills 2021 mehr als 23 Millionen Euro zur heimischen Wertschöpfung bei.



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