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EuGH weist Uber endlich in die Schranken!

Urteil des Europäischen Gerichtshofs stellt Uber mit Taxis gleich

Taxischild
© wkw
„Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Fahrtendienstvermittler Uber zeigt, dass sich Uber seine eigenen Gesetze geschaffen hat. Dass das fortan nicht mehr möglich sein wird, ist ein großer Erfolg für die Taxi-Branche.“
Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Wien. 

„Gesetzliche Graubereiche aufgrund der schnell voranschreitenden Digitalisierung dürfen nicht zu einer Wettbewerbsverzerrung führen. Nur weil Uber über die digitale Welt groß geworden ist, heißt das nicht, dass man bei Gesetzen in der echten Welt Realitätsverweigerung betreiben darf.“ Uber wird darum fortan als Personenbeförderer gezählt und nicht mehr als App wie bisher. Das bedeutet: Das Unternehmen muss sich zukünftig in allen EU-Mitgliedstaaten an die für alle Taxis geltenden Regeln halten, Fahrer brauchen eine Lizenz.

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